Wednesday, November 22, 2017

Mein dunkles Land

Die Fahrradhelm-Birkenstock-Leute haben früher im selben Viertel gewohnt wie die Nikab-Frau und deren vielköpfiger Familienclan. Gerade als ihre Kinder ins schulpflichtige Alter kamen, sind sie in den Speckgürtel am Stadtrand gezogen, natürlich aus rein ökologischen Gründen und ein bisschen auch, weil ihnen die Junkies immer die Fahrräder aus dem Hausflur klauten.
Der Rabbiner fühlt sich bedroht durch den Ehemann der Verschleierten, der ihm schon mehrfach durch Halsabschneide-Gesten und demonstratives Ausspucken deutlich gemacht hat, was er von Juden hält und übrigens auch von  – wie er sich ausdrückte – „Schwuchteln“ und anderen Queer-Menschen. Nun hadert der Rabbi mit sich, ob er weiter im „bunten“ Bezirk ausharren oder es den meisten anderen aus seiner kleinen Gemeinde nachtun soll, die längst das Weite gesucht haben, teilweise sogar nach Israel ausgewandert sind. Er hat sich schon an die sonst so engagierte Reporterin vom Lokalsender gewandt, aber die hat gleich abgewinkt, als sie erfuhr, dass es nicht um deutsche Antisemiten geht.
Seit sie an einem lauen Sommerabend im Park von „Jugendlichen“ zusammengeschlagen wurden, wagen die beiden schwulen Männer Klaus und Roland nicht mehr, sich auf offener Straße zu küssen. Zufälliger Zeuge des Überfalls war der Rastalocken-Kiffer, der das aber schön für sich behalten hat, denn einer von den Angreifern war sein Dealer, außerdem wissen alle, wo sein Haus steht. Jetzt hat Klaus, bis dato eingeschworener Grünen-Wähler, die Faxen dicke und überlegt, mal beim örtlichen Pegida-Ableger mitzulaufen. Da sind zwar auch ein paar Spießer dabei, aber viele, hat er festgestellt, haben ähnliche Erfahrungen gemacht wie er und wollen einfach nicht, dass ihr Stadtteil weiter den Bach runtergeht.
Die Rollstuhl-Rentnerin hockt einsam in ihrer Wohnung, denn in diesem immer unsicherer werdenden Kiez findet sie keine Haushaltshilfen mehr. In ihrer Verzweiflung hat sie sich an den evangelischen Pfarrer gewendet, aber auch er hatte keine Zeit für sie. Sein kürzlich erfolgtes Coming-out und die „Flüchtlingsarbeit“, die ihm ordentlich Steuergelder in die klammen Gemeindekassen spült, sind ihm wichtiger als seelsorgerliche Gespräche mit langweiligen Normalbürgern.
Die Nikab-Frau empfand bis vor kurzem beim Anblick der Dragqueen immer eine eigentümliche Faszination. Diese Frau, die eigentlich ein Mann ist, nimmt sich Freiheiten heraus, von denen sie selbst nicht einmal träumen darf. Neulich ist sie – als kleine Mutprobe – einmal ohne ihre Verschleierung einkaufen gegangen. Leider hat sie einer ihrer Brüdas dabei beobachtet, worauf ihr Mann sie so verprügelt hat, dass sie wochenlang ein völlig geschwollenes Gesicht hatte. Da war sie richtig dankbar, es mit dem Nikab bedecken zu können. Seitdem hat sie für die Dragqueen und all die anderen Ungläubigen nur noch Hass und Abscheu übrig.
http://www.achgut.com/artikel/mein_dunkles_land

IS-Sitten und Mindestsicherung

Dass es sich bei den islamischen Sittenwächtern, die im letzten Sommer einheimische Sonnenanbeter terrorisiert hatten, mehrheitlich um Tschetschenen handelte, ist keine wirklich große Überraschung:
Die vier verdächtigen "Sittenwächter", die am 15. Juni an einem Badesee in Kaltenleutgeben im Bezirk Mödling eine oben-ohne badende Frau bedroht haben, sind ausgeforscht. Nur wenige Stunden, nachdem die Polizei Fahndungsfotos von dem Quartett veröffentlicht hat, galten ihre Identitäten als geklärt.
Es handelt sich um drei Tschetschenen und einen Afghanen im Alter zwischen 18 und 23 Jahren. Die vier Männer, die in Wien leben, haben allesamt positive Asylbescheide bekommen.
https://kurier.at/chronik/niederoesterreich/sittenwaechter-haben-alle-positiven-asylbescheid/299.038.169

Ein wenig unerwartet ist höchstens der Umstand, dass die drei alteingesessesen Tschetschenen durch einen afghanischen Neuzugang verstärkt worden sind.
Normalerweise liest man von Messerkämpfen zwischen Tschetschenen und Afghanen (wobei die Afghanen mittlerweile Oberwasser haben). Gegen die Kuffar müssen sich Muslime jedoch zusammenschließen.
Voraussehbar war auch die Tatsache, dass alle Sittenwächter in Wien leben, wo die Mindestsicherung noch in voller Höhe ausgezahlt wird. Die islamischen Bärte schützen die Sittenwächter vor unislamischer Arbeit, die ihnen womöglich vom Arbeitsmarkt-Service aufgedrängt werden könnte.
Die Sozialhilfe, die man vom Staat erhält, ist hingegen halal. Auch Mohammed hat schließlich Steuern von den Kuffar eingenommen. Als Gegenleistung für die Sozialleistungen bereichert man die Kuffar mit der Einführung der islamischen Sitten.
Der IS, den sich Tschetschenen im österreichischen Sozialstaat eingerichtet haben, ist viel bequemer als der IS in Syrien und im Irak.
Deswegen sind trotz der hohen Sympathiewerte (von über 50 %) für den arabischen IS bei Österreichs tschetschenischer Asyljugend lediglich 200 österreichische Tschetschenen tatsächlich in den arabischen IS ausgereist (und viele davon bereits zurückgekehrt).
Da allerdings russische Tschetschenen mittlerweile die größte Gruppe bei den ausländischen IS-Kämpfern darstellen, ist nach dem Ende des IS mit weiterem Nachschub an Tschetschenen zu rechnen. Wobei allerdings diesmal das Burka-tolerantere Deutschland den weitaus größeren Anteil abbekommen dürfte.
(Ab heute herrscht wieder Verpixelungs-Pflicht für die Fahndungsfotos)
 https://www.fischundfleisch.com/aron-sperber/is-sitten-und-mindestsicherung-41223

Kriminalitätswelle verschlingt Schweden

Die Zahl der Schweden, die Opfer von Straftaten wie Betrug und Sexualdelikten wurden, stieg im vergangenen Jahr auf den höchsten Stand seit Beginn der Aufzeichnungen. Das ist das neueste Ergebnis der rot-grünen Politik des Landes.
Eine Umfrage des schwedischen Nationalrates für Kriminalprävention ergab, dass 15,6 Prozent der Menschen im vergangenen Jahr eine oder mehrere Straftaten gegen die Person erlitten haben (in der Umfrage als Körperverletzung, Drohungen, Sexualdelikte, Raub, Betrug oder Belästigung definiert). Das sind mehr als 13,3 Prozent im Jahr 2015 und die höchste Zahl seit der jährlichen schwedischen Kriminalitätsstudie im Jahr 2006.
Die Zahl der Straftaten gegen Einzelpersonen „lag auf einem relativ stabilen Niveau von 2005 bis 2014 bei 11,3 Prozent auf 13,1 Prozent, aber die letzten zwei Jahre seit Beginn der Flüchtlingskrise zeigen eine Zunahme“, sagte der Rat in dem in der letzten Woche veröffentlichten Bericht. Die Verbrechen, die sich in den letzten Jahren am deutlichsten entwickelt haben, sind Belästigungen, Betrug und Sexualdelikte.
Von den sechs Arten von Straftaten gegen die Person stiegen fünf von sechs auf ihren höchsten Rekordwert im letzten Jahr. Die Zahl der Überfälle erreichte das zweithöchste Niveau.
Die Zahl der Opfer von Sexualstraftaten stieg im Jahr 2015 auf 1,7 Prozent und im Jahr 2016 auf 2,4 Prozent von durchschnittlich 0,9 Prozent im Zeitraum von 2005 bis 2014. Gerechnet auf die Einwohnerzahl Schwedens, macht der Anstieg ca. 181.000 zusätzlich betroffene Personen aus.
„Junge Frauen im Alter zwischen 16 und 24 Jahren sind die am stärksten von Sexualdelikten betroffene Gruppe, wobei 14 Prozent der jungen Frauen angeben, dass sie im Jahr 2016 Opfer mindestens einer solchen Straftat wurden“, sagte der Rat. „Bei Männern in der gleichen Altersgruppe gaben 1,2 Prozent an, Opfer gewesen zu sein.“
Bei diesen Straftaten wird jedoch von einer hohen Dunkelziffer von nicht berichteten Sexualdelikten ausgegangen.
 http://smopo.ch/kriminalitaetswelle-verschlingt-schweden/

Übergriff im Donaupark: "Bin hingegangen, um ein Mädchen zu vergewaltigen"

Ein afghanischer Asylwerber hat am Mittwoch im Wiener Landesgericht unumwunden zugegeben, im vergangenen Sommer im Donaupark in Missbrauchsabsicht über eine junge Frau hergefallen zu sein. "Ich bin hingegangen, um ein Mädchen zu vergewaltigen", erklärte der 25-Jährige einem Schöffensenat. Er wurde rechtskräftig zu dreieinhalb Jahren unbedingter Haft verurteilt. Am 22. Juni hatte es in der Bundeshauptstadt weit über 30 Grad. Eine 24 Jahre alte Frau wollte die Sonne genießen. Sie legte sich im Bikini auf die Papstwiese, döste vor sich hin und hörte Musik, als sie in unmittelbarer Nähe Schritte wahrnahm. Als sie die Augen öffnete, kniete ein unbekannter Mann neben ihr und drückte sie an den Schultern zu Boden. "Da hab' ich gemerkt, dass irgendwas nicht richtig läuft", schilderte die junge Frau dem Gericht. Sie wehrte sich nach Kräften und strampelte mit den Beinen, was dem Angreifer Gelegenheit bot, ihr die Beine auseinanderzudrücken. Dann legte sich der nur mit Shorts bekleidete Mann auf sie und machte sich an seinem Hosenbund zu schaffen. "Als ich gemerkt hab', dass ich allein nicht mehr rauskomm', hab' ich laut um Hilfe geschrien", erinnerte sich die 24-Jährige.Zwei junge Burschen, die sich in einiger Entfernung befanden, hörten die Hilferufe. Die beiden - ein Student und ein Schüler - eilten herbei, und vor allem dank des Älteren konnte sich die junge Frau befreien. "Ich hab' ihn in den Würgegriff genommen. Er hat nach mir getreten und mich gekratzt. Ich hab' ihn gewürgt, als gäbe es kein Morgen", schilderte der Student dem Senat. Ein Ehepaar - Touristen aus der Schweiz - schritt ebenfalls noch ein. Während der Mann die Polizei verständigte, tröstete die Frau die 24-Jährige. Die drei Männer hielten dann gemeinsam den Verdächtigen bis zum Eintreffen der Polizisten in Schach. Dieser stellte im Grauen Haus die versuchte Vergewaltigung gar nicht in Abrede: "Ich bin mit dieser Absicht aus meinem Zimmer gegangen." Als er die Frau im Bikini wahrnahm, "konnte ich meine Nerven nicht beherrschen". Ihm sei "schwindlig" gewesen: "Irgendetwas war in meinem Kopf. Hier oben war zu." Von der Vorsitzenden auf sein Sexualleben angesprochen, erklärte der 25-Jährige, er sei ein Mal monatlich ins Bordell gegangen. Der Asylwerber hatte vor seiner Festnahme 600 Euro im Monat an Sozialunterstützung bezogen. Zusätzlich griff ihm die Caritas mit 200 Euro unter die Arme.Der Afghane war vor sieben Jahren nach Österreich gekommen. Seinen eigenen Angaben zufolge machte er sich dabei zwei Jahre jünger - als am Papier Minderjähriger dürfte er sich bessere Chancen in seinem Asylverfahren ausgerechnet haben. Von der Richterin zu seinen Fluchtgründen befragt, erwiderte der 25-Jährige: "Hier kann man ruhig leben". Ihn hätten "wirtschaftliche Gründe" zum Aufbruch nach Europa bewogen. Job hätte er allerdings keinen gefunden - womöglich nicht zuletzt deshalb nicht, weil er von der Schule flog, nachdem er dort eine Mitschülerin bedrängt haben soll. "Ich hab' mir gedacht, sie kann meine Freundin werden", erklärte der Angeklagte dazu dem Gericht. Er sei zum Tatzeitpunkt betrunken gewesen und hätte an dem Tag nichts gegessen gehabt, betonte der 25-Jährige. Auf die Frage, wie er auf die 24-Jährige gekommen sei, antwortete er: "Sie ist dort gelegen. Sie hat geschlafen. Kein Mensch war in ihrer Nähe."
 https://diepresse.com/home/panorama/wien/5325571/Uebergriff-im-Donaupark_Bin-hingegangen-um-ein-Maedchen-zu

Berlin Kreuzberg: Mann nach sexueller Nötigung im Mai gesucht

Nach einer sexuellen Nötigung im Mai 2017 sucht die Polizei Berlin mit Bildern nach einem Tatverdächtigen.
Bisherigen Ermittlungen zufolge soll der bislang Unbekannte eine 23-Jährige am Freitag, den 5. Mai 2017, gegen 0.40 Uhr vom U-Bahnhof Hallesches Tor aus bis zu ihrer nahegelegenen Wohnanschrift verfolgt haben. Bereits im U-Bahnhof soll der Mann begonnen haben, die Frau zu bedrängen, was sie jedoch abwehren konnte.
Als sie ihr Wohnhaus erreichte, sei der Mann an der Hauseingangstür zudringlich geworden, soll sie gewaltsam festgehalten und sexuell motiviert berührt haben. Die junge Frau widersetzte sich dem
 
Angriff und rief lautstark um Hilfe. Daraufhin ließ der Gesuchte von ihr ab und entfernte sich in unbekannte Richtung.
Tatverdächtiger – Blick nach links
Der Gesuchte ist 175 bis 180 cm groß, schlank, hatte zur Tatzeit schwarze kurze Haare und trug einen dunklen Vollbart.
Das geschätzte Alter ist Mitte 20. Er wird als südeuropäischer oder auch türkisch/arabischer Herkunft beschrieben.
Die Kriminalpolizei fragt:
Wer kann Angaben zur Identität des Gesuchten und/oder seinem Aufenthaltsort machen?Wer kann sonst sachdienliche Hinweise geben?
Hinweise nehmen das Landeskriminalamt in der Keithstraße 30 in Berlin-Tiergarten unter der Telefonnummer (030) 4664-913402, per Telefax unter der Nummer (030) 4664-913499 oder per E-Mail sowie jede andere Polizeidienststelle entgegen.
 https://philosophia-perennis.com/2017/11/22/berlin-kreuzberg/

Großeinsatz an Duisburger Berufsschule - Polizei sucht nach bewaffnetem Mann - Gebäude werden geräumt

Bei dem Großeinsatz am Gertrud-Bäumer-Berufskolleg in Duisburg räumt die Polizei die Gebäude. Mit Unterstützung von Spezialeinsatzkräften durchsucht und sichert die Polizei das Berufskolleg. Bislang konnte kein möglicher Täter entdeckt werden. Nach und nach werden Schüler und Lehrer begleitet von Spezialeinsatzkräften aus den Klassenräumen geführt und zu Bussen begleitet. Unter der Telefonnummer 0201/829-1055 ist ein Bürgertelefon eingerichtet.
 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11562/3795514

JU Düsseldorf fordert „sofortigen Rücktritt“ Merkels

Die Junge Union (JU) in Düsseldorf hat den Rücktritt von Angela Merkel als CDU-Bundesvorsitzende gefordert. Merkel habe das für die Union seit 1949 schlechteste Ergebnis bei einer Bundestagswahl maßgeblich mitzuverantworten, sagte der JU-Kreisvorsitzende Ulrich Wensel in Düsseldorf. „Wir haben den Eindruck, dass sie daraus aber keine Konsequenzen ziehen will.“ Im Falle einer Neuwahl soll Merkel auch nicht erneut als Kanzlerkandidatin antreten. Einen solchen Antrag habe der JU-Kreisvorstand mehrheitlich am Dienstag beschlossen – mit sieben Ja-Stimmen, zwei Nein-Voten und einer Enthaltung. Die „Bild“-Zeitung hatte zuerst berichtet.
 https://www.welt.de/politik/deutschland/article170850351/JU-Duesseldorf-fordert-sofortigen-Ruecktritt-Merkels.html

Köln: Polizei fahndet nach unbekanntem Betrüger

 
Mit Lichtbildern aus einer Überwachungskamera fahndet die Polizei nach einem unbekannten Betrüger. Der Mann steht in dringendem Verdacht, am 22. Juni 2017 in einer Bankfiliale in Köln-Ehrenfeld unter Vorlage eines mutmaßlich gefälschten Passes versucht zu haben, Bargeld abzuheben.
Kurz vor 11 Uhr betrat der Mann die Geschäftsräume an der Venloer Straße. Am Schalter gab er an, 9.000 Euro von seinem Konto abheben zu wollen. Als der Bankangestellte die Vorlage eines Personalausweises verlangte, legte der Unbekannte einen britischen Reisepass eines real existierenden Kunden vor, der jedoch im Ausland lebt. Als der Angestellte die Angaben telefonisch prüfen wollte, nahm der Unbekannte das Ausweisdokument wieder an sich und verließ die Bankfiliale in unbekannte Richtung.
Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 33 unter der Rufnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen.https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12415/3795228

Versuchtes Tötungsdelikt in Gelsenkirchen-Ückendorf

Am Dienstag, den 21.11.2017, gegen 12:00 Uhr, betraten zwei bislang unbekannte Männer einen türkischen Supermarkt an der Ückendorfer Straße. Gegenüber der im Geschäft anwesenden Angestellten gaben sie sich als Lieferanten aus und verlangten nach dem Inhaber des Supermarktes. Als der telefonisch herbeigerufene 43-jährige Ladenbesitzer eintraf, begaben sie sich zusammen in sein Büro. Dort kam es aus bisher noch ungeklärter Ursache zu einer Schussabgabe, durch die der Inhaber am Bein verletzt wurde. Anschließend wurde noch ein zweiter Schuss in Richtung einer Angestellten abgegeben, welcher diese jedoch verfehlte. Danach verließen die beiden Unbekannten das Ladenlokal und flüchteten in unbekannte Richtung. Die Gelsenkirchener Polizei hat eine Mordkommission eingerichtet. Die Ermittlungen dauern an.
Die beiden Flüchtigen können wie folgt beschrieben werden:
1.Täter: ca. 30 Jahre alt, schlanke Statur, südländisches Erscheinungsbild, schwarzes nach hinten gegeltes Haar, schwarze kurze Jacke (Bomberjacke) und dunkle Schuhe. Zur Tatzeit hatte er einen Rucksack der Marke "East Pack" bei sich. 2.Täter: ca. 40 Jahre alt und von schlanker Statur. Er hatte kurzes, schwarzes, gewelltes Haar und trug einen Vollbart. Bekleidet war er mit einem dunklen Wollmantel, Hemd und Business Schuhen. Bei der Tatausführung trug er einen kleinen Koffer oder eine kleine Tasche bei sich.
Polizei und Staatsanwaltschaft suchen nun nach Zeugen, die Angaben zum Tatgeschehen, den Täter und/oder deren Aufenthaltsort machen können. Sachdienliche Hinwiese bitte unter den Rufnummern 0209/365-7171 (Mordkommission) oder - 8240
 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/51056/3795068

Leipzig: Gewalt-Exzess! Räuber treten Opfer bis zur Bewusstlosigkeit

Brutaler Überfall in Leipzig-Schleußig: Zwei Männer haben einen 40-Jährigen in der Nacht zu Sonntag ausgeraubt und zusammengetreten. Offenbar störte es die Täter nicht einmal, dass sie dabei beobachtet wurden.
Die beiden Unbekannten fielen gegen 0.15 Uhr vor einem Mehrfamilienhaus in der Könneritzstraße über ihr Opfer her.
Sie traten unzählige Male auf den 40-Jährigen ein, sodass dieser vor Schmerz schrie. Die Schreie weckten einen Anwohner, der die Szene sah und die Täter aufforderte, von dem Mann abzulassen.
Die doch beiden Räuber interessierte das offensichtlich wenig. Zumindest trat einer der beiden noch mehrere Male mit der Schuhspitze in den Oberkörper des am Boden liegenden 40-Jährigen.
Anschließend flüchteten er und sein Komplize mit dem Rucksack ihres Opfers. Auf der Flucht begegneten die Täter nach Polizeiangaben einem zweiten Zeugen.
Dieser sah die Unbekannten zügig die Könneritzstraße stadtauswärts laufen. Dabei sah es so aus, als ob sie einen Rucksack durchsuchten. Kurz darauf sah der Zuge nicht weit von sich den am Boden liegenden Mann. Er eilte sofort zu ihm, auch der erste Zeuge, der Anwohner, war zu dem verletzten 40-Jährigen geeilt.
Die beiden Zeugen beschrieben die Räuber folgendermaßen:
  • 1. Täter: arabischer Typ, auffallend schlank, Mitte zwanzig, Dreitagebart, ca. 1,75 Meter groß, rundes Gesicht, weißes Basecap, dunkle Oberbekleidung, dunkelblaue Jeans, Nike-Turnschuhe.
  • 2. Täter: arabischer Typ, schlanke Gestalt, 1,80 bis 1,85 Meter groß, schwarze, kurze, nach hinten gegelte Haare, schmales, spitzes Gesicht, Dreitagebart, dunkle Oberbekleidung, dunkle Hose, Turnschuhe.
Das 40-jährige Opfer war vor Ort zunächst nicht ansprechbar. Er wurde zuerst in einem Rettungswagen behandelt und kam dann zur weiteren medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus. 
 https://www.tag24.de/nachrichten/leipzig-koenneritzstrasse-raubueberfall-mann-zwei-unbekannte-tritte-bewusstlosigkeit-rucksack-379937

Rot-rot-grüner Senat: Ausreisepflichtige durch Deutschkurse festhalten?

Kostenintensive Deutsch-Sprachkurse für ausreisepflichtige, nicht-europäische Ausländer? Wozu? Damit sie in der Landessprache ihres ehemaligen Gastlandes die Stewardess begrüßen können vor dem Heimflug auf Staatskosten?
Was in Berlin passiert, stößt auch dem Bundesminister des Inneren auf. Thomas de Maizière spricht von „widersprüchlichen Botschaften“, welche der rot-rot-grüne Senat da in Richtung der abgelehnten Asylbewerber aussenden würde: „Einerseits wird ihnen mitgeteilt, sie seien ausreisepflichtig, andererseits wird für ein weiteres Leben in Deutschland Hilfestellung gewährt.“Was der Minister noch diplomatisch mit der Handbremse des Amtes formuliert, schreibt die Berliner Zeitung in aller Deutlichkeit: Im Klartext hieße das, der Senat betreibe Sabotage am deutschen Gesetz. „Obwohl ein abgelehnter Asylbewerber rechtlich zur Ausreise verpflichtet ist, bietet ihm die Regierung von Berlin einen Deutschkurs an.“ Der Berliner Autor Gunnar Schupelius fragt sich, wie so der Ausreisepflichtige die Pflicht zur Ausreise noch ernst nehmen soll.
 https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/rot-rot-gruener-senat-ausreisepflichtige-durch-deutschkurse-festhalten/

Landau: Schlägerei am Bahnhof unter Flüchtlingen

21. November 2017, 19.25 Uhr Am Dienstagabend wurde eine Schlägerei mit mehreren Beteiligten am Hauptbahnhof gemeldet. Drei jugendliche Täter würden mit Knüppeln auf einen am Boden liegenden Mann einschlagen. Bei den Knüppeln handelte es sich - wie sich später herausstellte - um eine Gehkrücke, die einer der Täter als Schlagwerkzeug einsetzte. Die Gehkrücke konnte im Bahnhofsbereich gefunden werden, genauso wie die drei Tatverdächtigen. Bei den Tätern handelte es sich um zwei Jugendliche im Alter von 15 und 16 Jahren sowie einen 19-jähriger Heranwachsender. Alle drei sind als Flüchtlinge in Deutschland wohnhaft. Der Angriff erfolgte ohne Vorwarnung auf einen Landsmann von ihnen, einen 30-jährigen, der im Landkreis Südliche Weinstraße wohnt. Bei dem Überfall erlitt das Opfer Schmerzen im Brust und Rückenbereich und hatte eine aufgeplatzte Lippe. Er wurde zur weiteren ärztlichen Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Sein mitgeführter Rucksack, indem sich Schulunterlagen befanden, war nach der Auseinandersetzung nicht mehr auffindbar.
 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117686/3794848

Übles GEZindel

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16-Jährige misshandelt: Haftstrafe für Syrer

Das Landgericht Oldenburg hat einen 27-jährigen Syrer wegen gefährlicher Körperverletzung und besonders schwerer Vergewaltigung zu sieben Jahren Haft verurteilt. Der in Schortens (Landkreis Friesland) lebende Mann hat nach Überzeugung des Gerichts eine 16-jährige Deutsche, mit der er nach islamischem Recht verheiratet gewesen sein soll, mehrfach mit einer Gardinenstange aus Metall geschlagen und sie dadurch schwer verletzt. Außerdem hat er sie in zwei Fällen zum Sex gezwungen, indem er ihr ein Messer an die Kehle hielt.Mit dem Urteil folgte die Kammer weitestgehend der Argumentation der Staatsanwaltschaft, die acht Jahre Haft gefordert hatte. Nach Angaben eines Gerichtssprechers räumte der Angeklagte lediglich ein, einfache Körperverletzungen begangen zu haben. Aufgrund der Beweisaufnahme und der glaubhaften Aussage des Opfers sei das Gericht aber zu der Überzeugung gelangt, dass sich die Taten wie angeklagt abgespielt hätten.Der Syrer und die 16-Jährige sollen heimlich nach islamischem Recht verheiratet gewesen sein. Die Hochzeit soll am Telefon von einem Wilhelmshavener Imam auf Arabisch vollzogen worden sein. "Ob die Geschädigte dabei überhaupt etwas verstanden hat, konnte die Kammer nicht feststellen", so der Gerichtssprecher. Für das Urteil habe dies allerdings keine Rolle gespielt.
 https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/oldenburg_ostfriesland/16-Jaehrige-misshandelt-Haftstrafe-fuer-Syrer,prozess4200.html

Der gesuchte Messerstecher aus Wehringhausen wurde gestern Abend festgenommen

Der gesuchte Messerstecher aus Wehringhausen wurde gestern Abend festgenommen. Der 24jährige Nuhsan C. war untergetaucht nachdem er im Juli einen 25-Jährigen vor einem Wettbüro am Wilhelmsplatz niedergestochen und schwer verletzt hat. Gestern wurde er in Dortmund verhaftet. Mit seiner Tat und seinem Asylverfahren prahlte er im Netz. Dort ist er als "Gangsterrapper Jigzaw" aufgetreten. Der Hagener Mordkommission gelang es nach unseren Informationen, den jungen Mann nach Hinweisen aus einem Video gestern mithilfe eines Spezialeinsatzkommandos in Dortmund festzunehmen. Er war bei einem Freund untergetaucht. Im Laufe des Tages folgt ein Besuch beim Haftrichter. Zudem liegt noch ein Abschiebe-Haftbefehl vor.
 http://www.107.7radiohagen.de/hagen/lokalnachrichten/lokalnachrichten/archive/2017/11/22/article/der-gesuchte-messerstecher-aus-wehringhausen-wurde-gestern-abend-festgenommen.html

Tuesday, November 21, 2017

Halle: Sexuelle Belästigung auf Marktplatz -- Gruppe begrabscht 21-Jährige

Auf dem Marktplatz in Halle ist es am Montagabend zu einem sexuellen Übergriff gekommen. Als eine 21-jährige Frau zusammen mit einer Zeugin an der Haltestelle auf die Straßenbahn wartete, wurde sie aus einer Gruppe Männer heraus angesprochen. Wie die Polizei erklärt, habe ein Mann zunächst von der Frau Geld gefordert. Die lehnte ab. Beim Einsteigen in die Straßenbahn seien die Männer dann übergriffig geworden: Die 21-Jährige wurde begrabscht, ihr Rock hochgeschoben.Die Frau meldete den Vorfall sogleich der Polizei. In Halle Neustadt wurde die Polizei fündig. Sie stellte vier Männer im Alter von 13, 14, 15 und 33 Jahren - drei rumänischer, einer afrikanischer Herkunft. Gegen die Männer wurden Ermittlungen wegen sexueller Belästigung eingeleitet.
https://www.mz-web.de/halle-saale/sexuelle-belaestigung-auf-marktplatz-gruppe-begrabscht-21-jaehrige--28925662

Jetzt bekommen Flüchtlinge gratis Zahnbehandlungen!

Eine Privatuniversität für Zahnmedizin in Krems an der Donau (NÖ) behandelt jetzt kostenlos „Flüchtlinge“ mit Zahnproblemen. Seit Juni wurden über 50 behandelt!Die Kosten belaufen sich bisher auf etwa 100.000 Euro, getragen werden sie von der Universität selbst.
Die Danube Private University (DPU) in Krems an der Donau behandelt regelmäßig sogenannte Flüchtlinge kostenlos.Der Erstfall ereignete sich im Juni. Ein junger Mann stand vor der Tür, weil er von der Einrichtung des Diakonie Flüchtlingsdienstes in St. Pölten an die Privatuni weiterverwiesen wurde.
Die Uni entschied sich laut eigener Aussage prompt, die Behandlung kostenlos durchzuführen.Die bisherigen Kosten von etwa 100.000 Euro trug die Uni komplett selbst und weist auf die überfüllten Ambulatorien hin, die sie so entlasten würde. Auch der Steuerzahler muss keinen Euro für die Behandlungen freimachen.
Normalerweise könnte sich die Universität 80 Prozent der Kosten von der Krankenkasse rückerstatten lassen – das tut sie aber nicht.Die Hälfte der bisher behandelten Patienten wurde von der Einrichtung des Diakonie Flüchtlingsdienstes, weitere von der Caritas, der LARESNÖ (Einrichtung des Diakonie Flüchtlingsdienstes in Krems) sowie freiwilligen Flüchtlingshelfern vermittelt.
Durchgeführt werden zahnerhaltende Maßnahmen wie Röntgendiagnostik, Füllungen, Brücken und Wurzelbehandlungen aber auch zahnchirurgische Eingriffe und kieferorthopädische Maßnahmen.
Ob auch österreichische Bedürftige an der Privatuniversität gratis behandelt werden, ist indes der Redaktion noch nicht bekannt.
https://www.wochenblick.at/jetzt-bekommen-fluechtlinge-gratis-zahnbehandlungen/

Ein Skandal: Polit-Aktivist Slomka

Der Zufall wollte es, dass ich beim Zappen ins ZDF geriet, wo Frau Slomka sich aufführte wie eine – im Tatort nicht erlaubt – agressive Kommisseuse, die sich offensichtlich einbildete, einen schwer tatverdächtigen Christian Lindner zum Verhör vorgeführt zu kriegen.
Nun, da hatte sie sich den Falschen ausgesucht. Denn Lindner ließ sich von der schon körpersprachlich unerträglichen Frau nicht provozieren. Obwohl sie ihm immer, wenn er in der Sache sagte, was sie nicht hören wollte, nicht nur ins Wort fiel, ihn nicht ausreden ließ, sondern wie in einer kreischenden TV-Show hyperventilierte. Frau Slomka wollte Herrn Lindner vorführen – er führte sie vor.
Ich empfehle jedem politisch Interessierten, sich diese TV-Minuten ohne Ton anzusehen. Das decouvriert die außer Rand und Band geratene TV-Frau noch sichtbarer als mit Ton.
 http://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/polit-aktivist-slomka/

Anschlag auf Weihnachtsmarkt in Essen geplant: Sechs syrische IS-Terrorverdächtigte verhaftet

Offenbar hat die Polizei einen Terroranschlag auf den bevorstehenden Weihnachtsmarkt in der Ruhrmetropole Essen verhindert. Sechs syrische Staatsbürger wurden als mut maßliche Mitglieder einer IS-Terrorzelle festgenommen.

Die Generalstaatsanwaltschaft teilte mit, die Männer hätten einen „Angriff mit Schußwaffen oder Sprengstoff auf ein öffentliches Ziel in Deutschland“ vorbereitet. In mehreren Bundesländern fanden Großrazzien gegen die Salafisten-Szene statt.

Hinsichtlich des Anschlagsziels berichtet der Focus:

Die Festgenommen hatten demnach einen Anschlag auf den Essener Weihnachtsmarkt geplant, wie der Hessische Rundfunkaus Ermittlerkreisen erfahren haben will. Die Anschlagsplanung soll noch nicht abgeschlossen gewesen sein. Laut „Kölner Stadt-Anzeiger“ sollen sie möglicherweise einen Anschlag auf ein Einkaufszentrum in Essen geplant haben.

Wie der „Kölner Stadt-Anzeiger“ unter Berufung auf Ermittlerkreise weiter berichtet, soll einer der festgenommenen Terrorverdächtigen, ein 20 Jahre alter Asylbewerber, Fotos vom Essener Einkaufszentrum gemacht haben und sich dabei als Archtiekturstudent ausgegeben haben.

Zur Idendität der festgenommenen Terrorverdächtigen heißt es im Focus-Bericht weiter:

Die Ermittlungen richten sich den Angaben zufolge gegen sechs Syrer im Alter zwischen 20 und 28 Jahren. Vier von ihnen halten sich demnach seit Dezember 2014 und zwei seit dem Spätsommer 2015 als Asylbewerber in Deutschland auf.
Sie werden der Mitgliedschaft in einer ausländischen terroristischen Vereinigung und der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat verdächtigt.

Wie „Die Welt“ berichtet, seien alle sechs Terrorverdächtigen unter Angaben falscher Idenditäten als vermeintliche „Bürgerkriegsflüchtlinge“ aus Syrien nach Deutschland eingereist und haben dann Asylanträge gestellt.

Die Ermittlungen dauern zur Stunde noch an.

 https://haolam.de/artikel_31634.html

Reutlingen: 15-Jährige von zwei Männern attackiert und zusammengetreten

Noch völlig im Dunkeln liegen die Hintergründe für einen gewaltsamen Übergriff auf ein 15-jähriges Mädchen am Montagnachmittag auf dem Spielplatz in der Carl-Diem-Straße, Ecke Storlachstraße. Sie war dort gegen 15.30 Uhr plötzlich von hinten an der Schulter gepackt und herumgerissen worden. Vor ihr standen zwei junge Männer, die offenkundig ohne Grund und ohne etwas zu sagen auf die 15-Jährige einschlugen und anschließend auf das bereits am Boden liegende Opfer auch noch eintraten. Die Jugendliche erlitt durch den Angriff nicht unerhebliche Verletzungen, musste aber nicht stationär in einer Klinik aufgenommen werden. Die beiden Männer mit dunklem Teint waren etwa 20 Jahre alt, 180 Zentimeter groß und von normaler Statur. Einer der beiden hatte sehr kurze Dreadlocks und war mit einer Blue-Jeans und einem blauen Kapuzenpullover bekleidet. Sein Begleiter hatte sehr kurz rasierte Haare und trug eine schwarze Jacke und eine schwarze Hose. Zur Klärung des genauen Tathergangs und zur Ermittlung der Täter bittet der Polizeiposten Reutlingen-Nord um Zeugenhinweise, die unter der Telefon-Nummer 07121/96110 entgegen genommen werden.
 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110976/3794397

Kassel: Unbekannter Mann nach Sexualdelikt gesucht

Am gestrigen Montagabend belästigte ein bislang unbekannter Mann eine 19-Jährige in der Heckerstraße im Kasseler Stadtteil Süd. Er hielt die junge Frau fest, fasste sie unsittlich an und flüchtete anschließend in Richtung Frankfurter Straße. Nun fahndet die Kasseler Polizei nach dem etwa 30 bis 40 Jahre alten und 1,75 m bis 1,80 m großen, schlanken Mann, der mit südländischem Äußeren und kurzen, schwarzen Haaren beschrieben wurde. Zeugen werden gebeten, sich bei der Kasseler Polizei zu melden. Das Sexualdelikt ereignete sich gegen 19:40 Uhr. Die 19-Jährige war an der Haltestelle "Weinberg" aus der Tram gestiegen und in Richtung Landaustraße gegangen. Kurz nachdem sie rechts in die Heckerstraße eingebogen war, umklammerte sie plötzlich ein unbekannter Mann von hinten, hielt sie fest und griff ihr in den Intimbereich. Die junge Frau konnte sich losreißen, woraufhin der Mann von ihr abließ und in Richtung Frankfurter Straße flüchtete. Das Opfer informierte die Kasseler Polizei, die sofort ausgelöste Fahndung führte bislang nicht zur Festnahme des Täters. Die junge Frau konnte den Täter nur vage beschreiben. Zur Bekleidung ist lediglich bekannt, dass der Mann eine Jacke trug. Nun erhoffen sich die Ermittler des für Sexualdelikte zuständigen Kommissariats 12 der Kripo Kassel, Zeugenhinweise aus der Bevölkerung zu bekommen. Hinweise werden unter Tel.: 0561 - 9100 bei der Kasseler Polizei erbeten.
 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/44143/3794335

IS-Terrorverdächtige planten offenbar Anschlag auf Essener Weihnachtsmarkt

Bei einer Großrazzia in mehreren Bundesländern sind am Dienstag sechs mutmaßliche Mitglieder der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) festgenommen worden. Sie würden verdächtigt, "einen Anschlag mit Waffen oder Sprengstoff auf ein öffentliches Ziel in Deutschland vorbereitet zu haben", teilte die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main mit. Die Festgenommen hatten demnach einen Anschlag auf den Essener Weihnachtsmarkt geplant, wie der Hessische Rundfunk aus Ermittlerkreisen erfahren haben will. Die Anschlagsplanung soll noch nicht abgeschlossen gewesen sein. Laut „Kölner Stadt-Anzeiger“ sollen sie möglicherweise einen Anschlag auf ein Einkaufszentrum in Essen geplant haben. Wie der „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Mittwoch-Ausgabe) aus Ermittlerkreisen erfuhr, soll einer der Männer, ein 20 Jahre alter Asylbewerber, gemeinsam mit anderen Personen vor einiger Zeit Bilder von dem Einkaufszentrum auf dem Limbecker Platz in Essen gemacht haben. Die Männer hätten sich als Architekturstudenten ausgegeben. Während dieser Aktion sollen sie allerdings bereits von den Behörden observiert worden sein. Die Ermittler seien hellhörig geworden, da es bereits im März eine Anschlagsdrohung auf das Shopping-Zentrum in der Essener Innenstadt gegeben hatte. Es blieb anschließend mehrere Tage geschlossen. Wer damals hinter der Drohung stand, ist bis heute nicht geklärt.
 http://www.focus.de/politik/deutschland/eine-festnahme-polizei-fuehrt-anti-terror-razzien-in-mehreren-bundeslaendern-durch_id_7874368.html

Breitungen: Afrikaner bedrängen zwei 13- und 15-jährige Mädchen

Am Samstagabend wurde der Polizei in Meiningen eine sexuelle Belästigung angezeigt. Gegen 19.00 Uhr hatte sich ein 21 Jahre alter Mann aus Eritrea auf dem Gelände des Basketballplatzes in Breitungen auf eine Bank zwischen zwei 13- und 15-jährige Mädchen aus dem Ort gesetzt und beide in den Arm genommen. Als er begann sich weiter den Mädchen anzunähern, wehrten sich diese dagegen und forderten ihn auf, sein Handeln zu unterlassen. Der 21-Jährige war in Begleitung eines Landsmannes, welcher durch den Tatverdächtigen aufgefordert wurde, ein Handyfoto von ihm mit den Mädchen auf der Bank zu machen. Die polizeilichen Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen.
 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/126725/3793960

Frankfurt-Innenstadt: 37-Jähriger an der U-Bahnstation Alte Oper ausgeraubt -- Öffentlichkeitsfahndung

Wie der Öffentlichkeit bereits bekannt ist, wurde am Sonntag, den 09.07.2017, gegen 02.40 Uhr, ein 37-Jähriger an der U-Bahnstation Alte Oper von einer mehrköpfigen Personengruppe ausgeraubt. Der Mann wurde am Bahnsteig von hinten zu Boden gestoßen und nach Wertvollem durchsucht. Die Räuber flüchteten anschließend mit der Geldbörse, dem Handy und dem Wohnungsschlüssel des 37-Jährigen. Die Ermittlungen ergaben, dass es sich um eine Personengruppe von vier Jugendlichen mit einem südländischen Erscheinungsbild gehandelt hat. In der Meldung vom 09.07.2017 wurde zunächst von 5-6 Männern berichtet. Die Personalien der vier Jugendlichen konnten bis zum heutigen Tag nicht ermittelt werden, sodass die Kriminalpolizei nun um Hinweise aus der Bevölkerung bittet. Auf der Internetseite der Polizei Hessen unter der Dienststelle "Polizeipräsidium Frankfurt" ( https://www.polizei.hessen.de/PPFFM ) kann außerdem ein Videoclip mit Aufnahmen der vier Jugendlichen eingesehen werden. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 069/755-53111 entgegen.
 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4970/3794114

Köln: Ohne Vorwarnung Rasierklinge über Gesicht gezogen

 
 Bild: Täter

Mit einem Lichtbild aus einer Überwachungskamera fahndet die Polizei nach einem flüchtigen Täter. Der Unbekannte steht in dringendem Verdacht, Mitte September 2017 im Kölner Stadtteil Widdersdorf einem 21-Jährigen mit einer Rasierklinge nicht unerheblich verletzt zu haben. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Das spätere Opfer war am 15. September zur Mittagszeit an der Haltestelle "Weiden Zentrum" in einen Bus der KVB-Linie 145 in Richtung Bocklemünd eingestiegen. Dort sprachen ihn zwei Unbekannte an. Im weiteren Verlauf provozierten und beleidigten die jungen Männer den 21-Jährigen, wobei dieser vergeblich versuchte, sich zu distanzieren.
Nachdem alle Drei gegen 12.30 Uhr an der Haltestelle "Blaugasse" ausgestiegen waren, zog einer der Tatverdächtigen plötzlich eine Rasierklinge. Damit schnitt er dem 21-Jährigen gezielt über die linke Wange und fügte ihm eine 15 cm lange Wunde zu. Anschließend flüchteten die Unbekannten.
Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 53 unter der Rufnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12415/3794021

Essen: Spezialeinsatzkommandos der NRW-Polizei nehmen Islamist fest

Spezialeinsatzkommandos der NRW-Polizei haben in den frühen Morgenstunden in Essen einen syrischen Terrorverdächtigen festgenommen. Zudem wurden zwei Wohnungen durchsucht. "Hintergrund der heutigen Festnahme sind Ermittlungen der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main. Der Mann steht im Verdacht, Mitglied einer ausländischen terroristischen Vereinigung zu sein", sagte Innenminister Herbert Reul. Zeitgleich fanden Durchsuchungen in Hessen, Sachsen und Niedersachsen statt. "Der Einsatz unserer Einheiten war hochprofessionell. Dasselbe gilt für die länderübergreifende Zusammenarbeit, die zu der Festnahme geführt hat", so Reul. "Die Sicherheits- und Strafverfolgungsbehörden des Bundes und der Länder stehen im Kampf gegen den islamistischen Terror zusammen."
 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/56636/3793863

Schweden veranstalten erstes Festival ohne Männer

Weil in Schweden die Zahl der Vergewaltigungen und sexuellen Übergriffe auf Konzerten  und Veranstaltungen seit Begin der Massenmigration massiv zugenommen hat, soll im kommenden Jahr das erste Festival stattfinden, bei dem Männer keinen Zutritt haben.
Emma Knyckares Idee für das Festival begann mit einem einfachen Tweet, den sie im Juli veröffentlichte, nachdem das Bråvalla-Festival in Norrköping die Veranstaltung 2018 nach Berichten über eine Reihe von Sexualdelikten abgesagt hatte.
Vad tror ni om att vi styr ihop en asfet festival dit bara icke män är välkomna som vi kör tills ALLA män har lärt sig hur en beter sig?
„Was denkst du über das Zusammenstellen eines wirklich coolen Festivals, wo nur Nicht-Männer willkommen sind, bis alle Männer gelernt haben, sich zu benehmen?“, schrieb sie damals.
Nach vielen Nachrichtenartikeln und einer wütenden Debatte in sozialen Medien über die Rechte oder das Unrecht eines solchen Festivals, wurden nun Datum und Ort für das „Statement Festival“ enthüllt.
Es findet vom 31. August bis 1. September 2018 in Bananpiren in der Westküstenstadt Göteborg statt, die auch von einem der beliebtesten Festivals in Schweden, Way Out West, genutzt wird.

Tickets für das erste „Männer freie“ Musikfestival, das als Reaktion auf Berichte über sexuelle Übergriffe bei Konzerten organisiert wurde, wird in weniger als zwei Wochen in den Handel kommen.
http://smopo.ch/schweden-veranstalten-erstes-festival-ohne-maenner/

Anti-Terror-Razzien in mehreren Bundesländern

Am frühen Dienstagmorgen sind Polizeieinheiten in vier Bundesländern gegen mutmaßliche Terrorverdächtige angerückt. In Kassel, Hannover, Essen und Leipzig wurden noch vor Sonnenaufgang insgesamt acht Wohnungen durchsucht. Sechs Männer im Alter zwischen 20 und 28 Jahren wurden vorläufig festgenommen. Es wurden Mobiltelefone, Laptops und Unterlagen beschlagnahmt. Bei den Beschuldigten handelt es sich um Syrer. Sie sollen nach Erkenntnissen der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main, Anhänger der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) sein, und möglicherweise auch Anschläge in der Bundesrepublik geplant haben. Es gehe um den Verdacht der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung (§ 129a/b Strafgesetzbuch), sowie der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat (§ 89a Strafgesetzbuch).
 https://www.welt.de/politik/deutschland/article170797822/Anti-Terror-Razzien-in-mehreren-Bundeslaendern.html

Frankreich: Muslime rein, Juden raus

von Giulio Meotti
  • Die Vorstädte sind zu einem der sichtbarsten Zeichen der Islamisierung Frankreichs geworden. Der Antisemitismus verschlingt die Französische Republik.
  • Während jüdische Symbole aus Frankreich verschwinden, vermehren sich islamische Symbole, von Burkinis an den Stränden bis hin zum Schleier am Arbeitsplatz. Juden, die nicht aus Frankreich geflohen sind, versuchen "unsichtbar"zu werden.
  • Frankreichs Vorstädte werden rasant zu Apartheidgesellschaften. Der Judenhass ist das Tor zu "La France soumise" geworden - der Unterwerfung Frankreichs.
Vororte ("banlieues") - weit weg von den wohlhabenden Boulevards und Bistros von Paris - bilden das "andere Frankreich". Sie sind das "periphere Frankreich" ("La France Périphérique"), wie es der Geograph Christophe Guilluy in einem wichtigen Buch nennt. Sie sind es, wo das Zusammenleben zwischen den Gemeinschaften wirklich erprobt wurde.
In den letzten 20 Jahren sind diese französischen Vorstädte nicht nur zu "Konzentrationen von Armut und sozialer Isolation" geworden, sondern sind auch von einigen der am dichtesten besiedelten jüdischen Gebiete Frankreichs zu "verlorenen Gebieten der Republik" geworden, so der große Historiker Georges Bensoussan in seinem Buch "Les territoires perdus de la République".
Diese Vorstädte sind zu einem der sichtbarsten Zeichen der Islamisierung Frankreichs geworden.
Antisemitismus ist als eine der schlimmsten Krankheiten Europas zurückgekehrt. Frankreich ist Gastgeber der größten jüdischen Gemeinde Europas, und die Juden sind aus den Vorstädten geflohen, um entweder auszuwandern oder in die mondänen Viertel der Städte zu ziehen, wo sie sich besser geschützt fühlen. Was mit den Juden geschieht, wird einen seismischen Einfluss auf den gesamten Kontinent haben.
Im Pariser Vorort Bagneux zerstörte kürzlich jemand die Gedenktafel für Ilan Halimi, einen jungen Juden, der 2006 von einer "barbarischen Bande" entführt, gefoltert und ermordet wurde, nur weil er Jude war. Damals war es Frankreichs erster Fall von mörderischem Antisemitismus seit vielen Jahren. Danach ermordeten Islamisten Juden in einer Schule in Toulouse und in einem koscheren Supermarkt in Paris.
Wie Le Monde in einer erschreckenden neuen Untersuchung berichtete, klopft Antisemitismus nun täglich an die Türen der französischen Juden. Das hat einen ernsten Migrationstrend ausgelöst: Französische Juden sind zu "Binnenflüchtlingen"geworden.
Französische Juden sind nicht nur in ihren Synagogen und Schulen bedroht, sondern auch in ihren Häusern. Eine jüdische Familie wurde kürzlich in ihrer Wohnung im Vorort Seine Saint-Denis als Geisel genommen, geschlagen und ausgeraubt. Davor wurde eine pensionierte jüdische Ärztin und Lehrerin, Sarah Halimi, verprügelt und von ihrem Balkon im Pariser Stadtteil Belleville in den Tod geworfen. Der Mann, der sie ermordet hat, während er "Allahu Akbar" ("Allah ist größer") schrie, war ein muslimischer Nachbar. Zwei jüdische Brüder wurden kürzlich auf einer Pariser Straße von Männern mit einer Bügelsäge angegriffen, die schrien: "Ihr dreckigen Juden! Ihr werdet sterben".
Vor kurzem erhielt "Paul" in seinem Briefkasten bei Noisy-le-Grand einen Brief mit Morddrohungen. Die Notiz besagte "Allahu Akbar" und enthielt eine 9mm Kugel. Der nächste Tag brachte den zweiten Brief. Darin stand: "Ihr werdet alle sterben". Diesmal enthielt er die Kugel eines Kalaschnikow-Gewehrs. Viele jüdische Familien, warnt Le Monde, stehen unter Druck. In Garges-lès-Gonesse (Val-d' Oise) wurden junge jüdische Männer, die im Hof ihrer Synagoge eine provisorische Laubhütte (sukkah) gebaut hatten, in der Nachbarschaft von Leuten angegriffen, die "Dreckige Juden" riefen.
Historische jüdische Viertel sind geleert worden. Jérôme Fourquet und Sylvain Manternach erzählen in ihrem Buch "L' an prochain à Jérusalem?" ("Nächstes Jahr in Jerusalem?") von jüdischen Kindern, die öffentliche Schulen zugunsten privater verlassen. Organisationen haben 400 jüdischen Familien geholfen, ihre Kinder in Privatschulen umzusiedeln, um mehr Sicherheit zu gewährleisten.
Zwischen 2005-2015 gab es in Frankreich 4.092 antisemitische Angriffe. Laut einer Studie der Fondation pour l'innovation politique vom September gaben 60% der Juden in Frankreich an, sie seien "besorgt darüber, auf der Straße als Juden körperlich angegriffen zu werden".
Nach den Terroranschlägen von Paris im Jahr 2015 bereitete eine mit der Jewish Agency verbundene Denkfabrik einen Plan vor, um 120.000 französische Juden bei der Auswanderung nach Israel zu unterstützen. Es gab 5.000 Abflüge im Jahr 2016 und 7.900 im Jahr 2015. Zusätzlich zu den insgesamt 20.000 Juden, die in den letzten drei Jahren aus Frankreich nach Israel ausgewandert sind, hat es auch eine interne Verlagerung von "hoher Mobilität" vom östlichen in den westlichen Teil von Paris gegeben - in die sechzehnten und siebzehnten Arrondissements. In den letzten 10 Jahren sind "60.000 der 350.000 Juden der Île-de-France umgezogen", so Sammy Ghozlan, Präsident des Nationalen Dienstes für Wachsamkeit gegenüber Antisemitismus.
Die französische Regierung hat eine Aktion zum Schutz von 800 Synagogen, Schulen und Gemeindezentren eingeleitet. Aber wie Le Monde erklärt, gibt es wenig, was sie tun kann, um die Juden auf der Straße und in ihren Häusern zu schützen. Der islamische Antisemitismus verschlingt die Französische Republik.
Bild: Französische Soldaten bewachen eine jüdische Schule in Paris. (Foto von Jeff J. Mitchell/Getty Images)
Laut einer Studie des Ifop ist die "Exposition gegenüber antisemitischer Gewalt in hohem Maße mit dem Tragen einer Kippa korreliert". Die jüdische Schädelkappe ist in vielen Gegenden Frankreichs aus der Öffentlichkeit verschwunden. In Marseille war es explizit-- ein örtlicher jüdischer Führer rief die Juden zu ihrer eigenen Sicherheit auf, das Tragen der jüdischen Symbole in der Öffentlichkeit zu vermeiden. Während jüdische Symbole verschwinden, vermehren sich islamische Symbole, von Burkinis an den Stränden bis hin zum Schleier am Arbeitsplatz. Juden, die nicht aus Frankreich geflohen sind, versuchen "unsichtbar" zu werden.
Bis zum Jahr 2000 war der Pariser Vorort Bondy "mit 250 bis 300 jüdischen Familien und Synagogen am Sabbat schön und ruhig. Jetzt sind nur noch etwa hundert jüdische Familien übrig", sagte ein Einheimischer, Alain Benhamou, der ging, nachdem er die Worte "schmutzige Juden" an die Wände gemalt sah.
Jüdische Familien haben auch Toulouse wegen Antisemitismus verlassen. Der ehemalige Premierminister Manuel Valls sprach von einer "territorialen, ethnischen und sozialen Apartheid". Frankreichs Vorstädte werden rasch zu Apartheidgesellschaften.
Vor ein paar Tagen haben die französischen Behörden Abdelkader Merah, den Bruder des Terroristen, der vier Juden in Toulouse ermordet hat, wegen seiner Beteiligung an einer kriminellen terroristischen Verschwörung zu 20 Jahren Gefängnis verurteilt. Der Prozess wurde von einem französischen Islamwissenschaftler, Gilles Kepel, als "Biopsie" des "anderen Frankreichs" bezeichnet: das islamisierte, entjudaisierte, periphere Frankreich. "Es ist auffallend, dass [Merahs] Mutter nach Jahrzehnten in Frankreich immer noch sehr schlechtes Französisch spricht und dass es notwendig war, einen Übersetzer vor Gericht zu rufen", sagte Kepel.
In Seine-Saint-Denis sind heute 40% der Einwohner muslimisch. Das Ergebnis? Historische jüdische Gemeinden in Städten wie La Courneuve, Aubervilliers, Stains, Pierrefitte-sur-Seine, Trappes, Aulnay-sous-Bois, Le Blanc-Mesnil und Saint Denis verschwinden jetzt. Wegen der mangelnden Sicherheit gibt es in Orten wie Courneuve, wo es 600 bis 700 jüdische Familien gab, heute weniger als 100. Für viele dieser Juden ist es eine zweite Flucht.
70% der halben Million Juden in Frankreich sind sephardisch - jene, die 1492 aus Spanien vertrieben wurden und in den Nahen Osten, nach Nordafrika und in die Türkei flohen, statt nach Europa. Sie kamen zwischen 1956 und 1962 nach Frankreich, als Algerien, Marokko und Tunesien die Unabhängigkeit erlangten, wie zum Beispiel zwei französische Nobelpreisträger für Physik, Claude Cohen-Tannoudji (1996), geboren in Algier, und Serge Haroche (2014), geboren in Casablanca, Marokko.
In einem Vorort südlich von Paris, Kremlin-Bicêtre mit 25.000 Einwohnern, sind heute 25% Muslime. Bis 1990 waren 10% der Bevölkerung jüdisch, heute sind es 5%.
Antisemitismus hat Frankreich revolutioniert - sowohl geographisch als auch demografisch. Der Judenhass ist zum Tor zu "La France soumise" geworden - der Unterwerfung Frankreichs.

 https://de.gatestoneinstitute.org/11406/frankreich-muslime-juden

Exklusive Umfrage: Keiner will Merkel - außer CDU und Grünen

Zum Szenario möglicher Neuwahlen hat Angela Merkel am Abend gesagt, dass sie wieder kandidieren wolle. Die Mehrheit der Deutschen aber findet, dass sie bei Neuwahlen nicht antreten sollte. Etwa 54 Prozent der Deutschen sagen, sie solle nicht mehr kandidieren. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstitut Civey für t-online.de. Lediglich 38,5 Prozent der Deutschen würden eine erneute Kandidatur der Kanzlerin begrüßen.In ihrem eigenen Lager ist sie nicht mehr unumstritten, bekommt aber immer noch viel Zustimmung: 76,2 Prozent der Anhänger von CDU/CSU wollen, dass sie bei Neuwahlen erneut antritt.In nur einem weiteren politischen Lager hat Merkel die Unterstützung einer Mehrheit: 52,2 Prozent der Grünen-Anhänger sind für eine Kandidatur Merkels, sollte es zu Neuwahlen kommen. Unter den FDP-Anhängern sagen das nur etwa 30 Prozent.Auf die größte Ablehnung stößt Merkel bei Anhängern der AfD. 88,5 Prozent lehnen Merkel als Spitzenkandidatin Merkel ab.
 http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/bundestagswahl/id_82741832/exklusive-umfrage-mehrheit-will-keine-erneute-kandidatur-merkels.html

Nach Vergewaltigung durch Asylanten: Frau begeht Selbstmord



Es geriet erst vor kurzer Zeit an die Öffentlichkeit: Die 30jährige Schwedin, Angelica Wiktor aus Vittaryd, beging im März diesen Jahres Selbstmord. Sie wurde im Sommer 2016 in ihrer Wohnung von einem mutmaßlichen syrischen Flüchtling, der in ihrer Nachbarschaft wohnte, vergewaltigt.
An ihrem 30. Geburtstag erfuhr sie von der Polizei, dass die zuständige Richterin den Täter wegen „Mangel an Beweisen“ aus der Haft entließ.Der Fall kam jetzt an die Öffentlichkeit, als der Aufdecker-Journalist Joakim Lamotte auf Facebook immer wieder Postings zu Angelicas Drama bekam und der Sache nachging.
Er erfuhr, dass der mutmaßliche Vergewaltiger und sein Freund nach der Anzeige vorläufig festgenommen wurden. Beide leugneten anfangs, verwickelten sich aber in Widersprüche. 
Er kontaktierte die Mutter des Opfers, ging den 70 Seiten umfassenden Polizeibericht durch und stellte die zuständige Richterin zur Rede.Lamotte wollte wissen, wo denn die medizinischen Befunde seien, die es ja geben müsse und warum die Polizei Angelicas Wohnung nicht auf DNA-Spuren untersucht habe. Die Richterin sagte, sie habe nur, was ihr vorgelegt wurde. Sie konnte dem Täter nicht nachweisen, dass er lügt – man könne ihn daher nicht festhalten.
Aber zurück zu Angelicas Fall. Sie litt an einem Hypophysen-Tumor (Hirnanhangdrüse) und musste schwere Medikamente, auch Schlaftabletten, nehmen. Sie hatte Depressionen und nahm zeitweise Drogen.
An besagtem Tag läutete es spät abends. Ein syrischer Flüchtling, den sie aus der Nachbarschaft kannte, stand mit einem Freund vor der Tür. Bevor sie etwas sagen konnte, soll er sie in ihr Schlafzimmer gedrängt und vergewaltigt haben. Sein Freund wartete im Vorzimmer.
Spätere ärztliche Untersuchungen belegten blaue Flecken an ihrem Körper. Sie trug zur Tatzeit ein Tampon, das nach der Vergewaltigung nur mit großen Schwierigkeiten entfernt werden konnte.
In einem Posting auf Facebook beschrieb Angelica später selbst, was geschehen war. Dort hieß es:
„Vergewaltigungsopfer! All jene, die das nicht hören wollen, sollten es besser nicht lesen. Der Mann, der mich vergewaltigte, bekam eine Chance hier in Schweden. Alles passierte in meiner eigenen Wohnung…die ärztlichen Untersuchungen ergaben genügend Anhaltspunkte. Die Polizei sagte mir jetzt, der Täter geht frei, weil die Beweise nicht reichen. Sein Freund verfolgt und belästigt mich seither – die Polizei tut nichts…“
Englisch- und spanischsprachige Medien berichten über den furchtbaren Fall.
Eine Situation, die in Schweden nicht einmalig ist. Die Polizei gibt zu, dass sie wegen Personalmangel und anderer Prioritäten täglich 13 Vergewaltigungsanzeigen ablegen muss. Die Täter gehen frei aus und können das Leben weiterer Frauen ruinieren.
Laut jüngsten Statistiken des schwedischen Rates zur Kriminalitätsvermeidung, hat die Kriminalitätsrate seit Erfassung im Jahr 2006 einen Höchststand erreicht.  Verglichen mit dem Vorjahr stieg sie um 13,3 Prozent, insbesondere bei Betrug und Sexualdelikten. Im selben Zeitraum stieg die Zahl der Sexualdelikte von 0,8 Prozent auf 2,4 Prozent, seit 2014 gab es einen sprunghaften Anstieg.
Frauen im Alter zwischen 16 und 24 Jahren sind am häufigsten betroffen: 14% davon gaben an, 2016 mindestens einmal Opfer sexueller Übergriffe geworden zu sein.
Das Amt hält auch fest, dass viele der Sexualdelikte gar nicht erst angezeigt werden, weil die Opfer nicht glauben, dass die Polizei etwas tun kann.
Die Kriminalitätsexpertin Manne Gerell sagte gegenüber der Zeitung „The Local“, die schwedische Polizei habe keine Kapazitäten mehr. Sie sei mit der Aufklärung von Morden und Schießereien voll eingedeckt, es fehle häufig die Zeit, Sexualdelikten nachzugehen.
Ein schwedischer Polizei-Insider bestätigte die erschreckende Faktenlage, packte gegenüber Medien aus („Wochenblick“ berichtete).
 https://www.wochenblick.at/nach-vergewaltigung-durch-asylanten-frau-begeht-selbstmord/

Monday, November 20, 2017

Dortmund: " Come to me, i will kill you!" - Frau an die Brust gefasst - Bundespolizisten bedroht - Gefälschte ID-Karte dabei - Bundespolizei nimmt Afrikaner in Gewahrsam

Zu einer sexuellen Belästigung durch einen 23-jährigen Dortmunder kam es Sonntagmorgen (19. November) im Bereich der Katharinentreppe in Dortmund. Der Mann soll einer 32-jährigen Frau an die Brust gefasst haben. Als Bundespolizisten ihn festnehmen wollten, bedrohte er die Beamten mit den Worten:" I will kill you!". Gegen 05:30 Uhr wurden Bundespolizisten auf dem Vorplatz des Dortmunder Hauptbahnhofs auf zwei Frauen und einen Mann aufmerksam, welche sich lautstark im Bereich der Katharinentreppe stritten. Nach Aussagen von Zeugen soll der 23-jährige Mann aus Simbabwe die Frauen bereits in einer Dortmunder Diskothek belästigt haben. Als diese auf den Weg zum Hauptbahnhof waren soll er laut Zeugenaussagen, der 32-Jährigen an die Brust gefasst haben. Diese wehrte sich gegen die Belästigung mit einem Biss in die Hand des 23-Jährigen. Daraufhin soll der Dortmunder die 32-Jährige mit der Faust geschlagen haben. Als Bundespolizisten den Mann festnehmen wollten, zog dieser seine Jacke aus, machte sich augenscheinlich "Kampfbereit" und erklärte den Einsatzkräften:" Come to me, i will kill you!". Daraufhin wurde er zu Boden gebracht, gefesselt und mit einem Fahrzeug zur Bundespolizeiwache gebracht. Dort wurde im Rahmen der Durchsuchung des Mannes eine total gefälschte niederländische Identitätskarte sichergestellt. Zudem konnte ermittelt werden, dass sich der Mann aus Simbabwe mit zwei weiteren Identitäten in Deutschland aufhielt. Gegen den 23-jährigen Asylbewerber wurde ein Ermittlungsverfahren wegen sexueller Belästigung, Körperverletzung, Bedrohung und Urkundenfälschung eingeleitet. Anschließend wurde er in das Dortmunder Polizeigewahrsam eingeliefert.
 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70116/3792720

Karlsruhe: "Jugendliche" steinigen Familienvater bewusstlos

Auch hier dürfte es nicht viel nützen, den Täterhintergrund schamhaft zu verschweigen ! Ist eh klar wie Kloßbrühe

Zwei Jugendliche bewarfen am frühen Sonntagabend in Karlsruhe in der Parkstraße einen 38-jährigen Familienvater mit Steinen und Flaschen, selbst als dieser bereits bewusstlos am Boden lag. Begonnen hat alles mit beleidigenden Nachrichten der beiden Tatverdächtigen bei einem Kurznachrichtendienst an den Sohn des späteren Opfers. Die beiden 15 und 16 Jahre alten Tatverdächtigen suchten zusammen mit einigen weiteren Jugendlichen den 15-jährigen Sohn gegen 17.00 Uhr an der Wohnadresse auf. Die Gruppe blieb jedoch etwas abgesetzt. Der Vater kam hinzu und die zwei Jugendlichen rannten ein Stück weg. Als der Sohn den beiden folgte wurde er von seinem Vater begleitet. An der Kreuzung Parkstraße und Schönefeldstraße kam es dann zu der fassungslos machenden Szene. Der 16-jährige beleidigte und bedrohte den Familienvater und begann unmittelbar mit handgroßen Steinen zu werfen. Der zwischenzeitlich etwa einen Meter hinter dem Erwachsenen stehende 15-jährige Tatverdächtige warf fast zeitgleich einen großen Stein und traf das Opfer am Hinterkopf. Dieses ging aufgrund dieses Treffers bewusstlos zu Boden. Die beiden Angreifer warfen mit Steinen und Flaschen, die um sie herumlagen. Der 38- Jährige blieb für einige Sekunden ohne Bewusstsein und wurde von weiteren Steinen getroffen. Er erlitt schwere, aber nicht lebensbedrohliche Verletzungen. Der Sohn schützte seinen Vater noch, indem er ihn beiseite zog und konnte so weitere Treffer verhindern. Auf den Tumult aufmerksam geworden, versuchten Zeugen die Situation zu beruhigen, scheiterten dabei aber an den aggressiven Jugendlichen. Die ergriffen zusammen mit der umstehenden Gruppe von Jugendlichen erst die Flucht, als mehrere Streifenwagen der Polizei anrückten. Die Gruppe konnte kurz darauf von der Polizei festgesetzt und beide Tatverdächtige festgenommen werden. Sie wurden erkennungsdienstlich behandelt und letztlich den einbestellten Eltern übergeben. Der 16-Jährige ist bereits wegen Gewaltdelikten polizeilich in Erscheinung getreten. Beide werden sich wegen gemeinschaftlicher gefährlicher Körperverletzung verantworten müssen.
 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/3793222

Nick Cave: Ich spiele wegen BDS in Israel

Der australische Musiker Nick Cave spielt mit seiner Band Bad Seeds diese Woche trotz und wegen der Boykottbewegung BDS (Boykott, Desinvestitionen, Sanktionen) zwei Konzerte in Tel Aviv. Nach langem Verzicht auf Konzerte im jüdischen Staat, entschloss er sich nun, klar Stellung zu beziehen und wieder in Israel aufzutreten. „Wenn man in Israel spielt, erlebt man eine Art öffentliche Demütigung von Roger Waters und Co. Und niemand möchte öffentlich beschämt werden“, sagte der Künstler bei einer Pressekonferenz, die er im Rahmen seiner zwei Konzerte am Sonntag und Montag in Tel Aviv gab. In der Öffentlichkeit gedemütigt zu werden, sei eine Sache, die viele am meisten fürchteten. „Deswegen ist es einfacher, Israel zu vergessen. Ich denke, zu meiner Schande habe ich das für vielleicht 20 Jahre gemacht.“ Israel habe angefragt, doch Cave habe abgelehnt.Vor drei Jahren erhielt er einen Brief von dem englischen Musiker und BDS-Unterstützer Brian Eno. Dieser bat Cave, eine Liste „Künstler für Palästina“ zu unterschreiben. Dies lehnte der Australier ab, spielte aber gleichzeitig weiterhin nicht in Israel. „Das fühlte sich für mich feige an.“ So entschied er sich nach längerem Abwägen für Auftritte in Tel Aviv. „Wir machen eine Europa-Tour – fügt Israel hinzu“, sagte er den Organisatoren. „Weil es mir plötzlich sehr wichtig wurde, klar Stellung zu beziehen gegen Leute, die versuchen, Musiker abzustellen, Musiker zu schikanieren, Musiker zu zensieren und sie zum Schweigen zu bringen.“ „Letztendlich gibt es zwei Gründe, warum ich hier bin“, erklärte er bei der Pressekonferenz. „Einer ist, dass ich Israel und die Israelis liebe. Der andere ist, einen grundlegenden Standpunkt zu beziehen gegen jeden, der versucht, Musiker zu zensieren und mundtot zu machen. Also kann man in gewisser Weise sagen, BDS hat mich dazu gebracht, in Israel zu spielen.“Als er mit seiner Band vor 20 Jahren im jüdischen Staat ein paar Touren spielte, habe er eine „enorme Verbindung zu Israel gefühlt“, eine „Art der Verbindung, die ich nicht richtig beschreiben kann“. Der Albumverkauf lief in der folgenden Zeit in Israel schlechter, sodass die Veranstalter keine Veranlassung sahen, dort Konzert auf den Plan zu setzen. Israel auf den Tourplan zu nehmen, bedeute zudem eine logistische Herausforderung, da es „nicht auf der Strecke liegt“. Der Schlenker sei teuer und zeitaufwendig. Deswegen sei es „einfacher, nicht in Israel zu spielen“. Nach dem Auftritt am Sonntag geben Nick Cave & The Bad Seeds ein weiteres Konzert am Montag in der Tel Aviver Menorah Arena.
 https://www.israelnetz.com/gesellschaft-kultur/kultur/2017/11/20/nick-cave-ich-spiele-wegen-bds-in-israel/