Thursday, August 17, 2017

Deutsche Schweinejournaille, die Zweite


Märchen vom verlorenen Pass -- Urlaubswelle im Irak und Syrien: Flüchtlinge auf Heimaturlaub

In Baden-Württemberg sind „Flüchtlinge“ einem Bericht zufolge aus dem Südwesten zeitweise wieder in ihre Herkunftsländer gereist. Die Ausländerbehörden in Baden-Württemberg hätten 100 Flüchtlinge erfasst, die seit 2014 zum Teil mehrfach in ihre Heimatstaaten gereist seien und nach der Rückkehr ihren Schutzstatus als Asylbewerber behalten hätten, berichtete etwa der Mannheimer Morgen unter Berufung auf eine Erhebung des Innenministeriums.
In der Stellungnahme auf einen Antrag der AfD-Landtagsfraktion schrieb Ministerialdirektor Julian Würtenberger (CDU) demnach: „Wenn anerkannte Schutzberechtigte trotz einer Verfolgung oder Bedrohung zu Urlaubszwecken wieder in ihr Heimatland reisen, stellt sich zu Recht die Frage nach der Schutzbedürftigkeit dieser Ausländer.“
Zielländer waren nach Angaben eines Sprechers etwa Syrien und der Irak. Man müsse von einer „gewissen Dunkelziffer“ ausgehen. Aber natürlich passiert das auch in anderen Bundesländern und in sehr viel größerer Zahl, als der Stuttgarter Beschönigungs-Minister zugibt. Derzeit fliegen allein in Nordrhein-Westfalen zwischen 10 und 50 Fälle auf – täglich.
 https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/urlaubswelle-im-irak-und-syrien-fluechtlinge-auf-heimaturlaub/

Wenn die "Qualitäts-Journaille" über Islam-Terror textet


Barcelona: Polizei nimmt zwei Terrorverdächtige fest (VIDEO)

Die katalanische Polizei hat am Donnerstagabend zwei Verdächtige festgenommen, die im Zusammenhang mit dem Van-Anschlag in Barcelona stehen sollen.Medien berichten, bei einem der Festgenommenen soll es sich um einen Mann mit afrikanischen Wurzeln handeln. Er sei in einer Stadt nördlich von Barcelona gemeldet, komme aber aus Marseille. Eine offizielle Bestätigung dazu liegt jedoch nicht vor. Am Donnerstag raste auf der Promenade Las Ramblas in Barcelona ein Kleintransporter in eine Menschenmenge. Nach vorläufigen Informationen sind dabei Dutzende Menschen verletzt worden. Bisher bestätigte die Polizei ein Todesopfer. Medien zufolge sollen mindestens 13 Menschen gestorben sein.
https://de.sputniknews.com/panorama/20170817317068112-barcelone-festnahme-terroranschlag/

Spanische Polizei fandet nach dem Muslim Driss Oukabir wegen Terrorattacke in Barcelona - Mehrere Personen waren am Massenmord beteiligt - Die Komplizen von Oukabir sind in ein türkisches Lokal geflüchtet

 
Die spanische Polizei fandet nach dem Muslim Driss Oukabir (Foto) wegen der Terrorattacke in Barcelona. Mehre Personen waren am Massenmord beteiligt. Die Komplizen von Oukabir sind in ein türkisches Lokal geflüchtet.
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Islamistischer Terror in Barcelona: Tote auf den Strassen (VIDEO)

Özoguz rechtfertigt Reisen von Flüchtlingen in ihre Heimat

Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz (SPD), hat Reisen von in Deutschland lebenden Flüchtlingen in ihre Herkunftsländer gerechtfertigt. „Es kann gewichtige Gründe geben, warum ein anerkannter Flüchtling für kurze Zeit in seine Heimat reisen will“, sagte Özoguz unserer Redaktion. „Wenn die Mutter im Sterben liegt und man sie noch ein letztes Mal sehen möchte, muss das sicher anders bewertet werden als eine Art Heimaturlaub.“
 https://www.waz.de/politik/oezoguz-rechtfertigt-reisen-von-fluechtlingen-in-ihre-heimat-id211614345.html?utm_campaign=Echobox&utm_medium=Social&utm_source=Facebook

UPDATE: Mittlerweile 13 Tote, Dutzende Verletzte -- Spanische Polizei bestätigt, dass es ein Terroranschlag war

Auf Touristenpromenade: Van fährt in Barcelona in Menschenmenge (VIDEOS)

Auf Touristenpromenade: Van fährt in Barcelona in Menschenmenge

Auf der berühmten Promande Las Ramblas in Barcelona soll lokalen Berichten zufolge ein Van in eine Menschenmenge gefahren sein. Das berichtet unter anderem "La Vanguardia". Dem Bericht zufolge hat die Polizei das Gebiet weiträumig evakuiert. Ersten Informationen zufolge gibt es mehrere Verletzte.
 http://www.focus.de/panorama/auf-touristenpromenade-van-faehrt-in-barcelona-in-menschenmenge_id_7484571.html

Dessau: Zwischenfall am Pollingpark -- 89-Jährige in eigener Wohnung angegriffen

Eine 89-jährige Frau soll am Mittwochabend in ihrer Wohnung am Pollingpark attackiert worden sein. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts einer Raubstraftat. Der mutmaßliche Täter war in die Wohnung der Frau eingedrungen und hatte sie überwältigt. Die Seniorin hatte den Mann als dunkelhäutig beschrieben. In der Nähe des Tatorts stellten Polizisten drei junge Männer, die aus Eritrea stammen. Ob sie in Zusammenhang mit dem Übergriff stehen, wird geprüft. Der Mann soll gegen 22 Uhr in der Wohnung der Seniorin geklingelt haben. Die 89-Jährige öffnete die Tür, sah aber niemanden. Plötzlich soll der mutmaßliche Täter die Tür aufgestoßen und in die Wohnung gelangt sein. Wie die Frau aussagte, habe der Mann sie zu Boden gestoßen, sich auf sie gelegt und einen Gegenstand an ihren Hals gehalten. Wegen des Lärms kamen schließlich Nachbarn zu Hilfe und der Mann flüchtete.
 http://www.mz-web.de/dessau-rosslau/zwischenfall-am-pollingpark--89-jaehrige-in-eigener-wohnung-angegriffen-28182434?dmcid=sm_fb

Dessau: 56-jährige Flaschensammlerin von vier »dunkelhäutigen Männern« vergewaltigt

Alleine die Tatsache, dass eine 56-jährige Frau in diesem Deutschland der Gegenwart dazu genötigt ist, sich ihr Auskommen durch Flaschensammeln zu sichern, ist traurig genug. Zumal diese Frau in Dessau bundesweit nicht als einzige auf dieses Pfandgeld angewiesen ist. Immer mehr Menschen, vor allem aber Ruheständler, patrouillieren durch die Städte auf der Suche nach Leergut. Sie, all diese Leergutsammler, führen allein durch ihre Existenz die Merkel-Worte ad absurdum, nach denen es den Menschen im Land so gut ginge wie nie zuvor. Eine dieser abgehängten Frauen wurde am vergangenen Dienstag Opfer einer ganz besonders widerlichen Straftat, die aber im heutigen Deutschland offenbar zum tagtäglichen Erscheinungsbild gehört, sodass man lange suchen muss, um diese Nachricht aufzufinden. Die Frau war am späten Abend bei ihrem Streifzug vier »dunkelhäutigen Männern« begegnet. Auf dem Gelände einer ehemaligen Schule wurde die 56-Jährige dann von den Männern überwältigt und nacheinander von allen vieren brutal vergewaltigt. Nachdem die vier Verbrecher von ihr abgelassen haben, hat die Frau die Polizei benachrichtigt. Die Fahndung nach den Tätern ist in vollem Gang. Die Frau befindet sich derzeit zur medizinischen Betreuung im Krankenhaus. Besonders bemerkenswert ist, dass der MDR in einem kurzen Bericht auf die Tat eingeht. In seiner großen Weisheit lässt der MDR die Leser wissen, dass aufgrund der Täterbeschreibung nicht ausgeschlossen werden kann, dass die Täter ausländischer Herkunft sind.
 http://www.freiewelt.net/nachricht/56-jaehrige-flaschensammlerin-von-vier-dunkelhaeutigen-maennern-vergewaltigt-10071808/

Traunstein: Afghane belästigt junge Mädchen am Bahnhof und löst Handgemenge aus

Am Mittwochabend zwischen 22.20 und 23.30 Uhr war die Beamten der Traunsteiner Polizei zweimal am Bahnhof im Einsatz. Zuerst wurde ihnen ein junger Mann gemeldet, der am Bahnhof zwei junge Mädchen belästigt. Als die Polizei anrückte, konnte auf dem Gelände der 20-jährige afghanische Staatsangehörige angetroffen werden. Ihm wurde ein Platzverweis ausgesprochen.Doch als die Beamten abrückten, kam es offenbar zu einem Handgemenge zwischen ihm und unbekannten Personen, sodass die Polizisten erneut anrücken mussten. Da die Täter noch vor Eintreffen der Streife geflüchtet waren, ermitteln die Beamten wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung. Es werden Zeugen gesucht und Hinweise unter Telefon 0861/9873-0 erbeten.
 https://www.traunsteiner-tagblatt.de/startseite_artikel,-afghane-belaestigt-junge-maedchen-am-bahnhof-und-loest-handgemenge-aus-_arid,348315.html

Sexualstraftat in Iserlohn: Polizei fahndet mit Phantombild nach Täter

 POL-MK: Sexualstraftat: Polizei fahndet mit Phantombild nach Täter
Am vergangenen Samstag soll es gegen 3 Uhr zu einer Vergewaltigung zum Nachteil einer 18-jährigen Frau gekommen sein. Beim mutmaßlichen Tatort handelt es sich um die Parkanlage zwischen der Goethe- und Görrestraße. Das Phantombild zeigt den von der Geschädigten beschriebenen Tatverdächtigen. Wer kennt die abgebildete Person und kann Angaben zu ihrer Identität machen? Wer hat die Tat beobachtet? Wer hat in der Tatnacht verdächtige Beobachtungen am oder um den Tatort gemacht? Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei Iserlohn unter 02371/9199-5117 oder 9199-0 entgegen.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65850/3711721

200,- Euro "Blüte": Bundespolizei stellt Falschgeld im Essener Hauptbahnhof sicher

Ob ein 28-jähriger Asylbewerber die 200,- Euro Blüte selbst herstellte oder das Falschgeld selber nicht erkannte, konnten Bundespolizisten gestern Nachmittag (16. August) nicht eindeutig klären. Gegen 16:30 Uhr versuchte der in Essen wohnhafte Syrer, in einem großen Discounter am Essener Hauptbahnhof, eine Packung Gebäck (1,69 Euro) mit einem 200,- Euro Schein zu bezahlen. Auf Grund der schlechten Qualität der Blüte wurde diese jedoch vom Discounterpersonal erkannt und die Bundespolizei informiert. Diese stellte das Falschgeld sicher und überprüfte den Mann. Dieser führte jedoch keine weiteren Blüten mit sich. In einer ersten Befragung konnte nicht eindeutig geklärt werden, woher das Falschgeld stammte. Die Bundespolizei leitete gegen den syrischen Staatsangehörigen ein Ermittlungsverfahren wegen Inverkehrbringen von Falschgeld ein.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70116/3711737

Bergkamen: Handgreifliche Streitigkeiten auf dem Wochenmarkt - Arabische Familien trugen Streit in der Öffentlichkeit aus

Der Wochenmarkt in Bergkamen, aus polizeilicher Sicht eher unauffällig, wurde heute (17.08.2017) Austragungsort eines Familienstreites. Die beiden polizeibekannten, arabischen Familien aus Bergkamen und Remscheid streiten derzeit in einer familieninternen Angelegenheit. Bereits am Vorabend soll es vor dem Haus der Bergkamener Familie zu Bedrohungen durch die weitläufige Verwandtschaft aus Remscheid gekommen sein. Dieser Sachverhalt war bisher nicht zur Anzeige gebracht worden. Heute trafen dann das Ehepaar und drei Söhne aus Remscheid auf dem Wochenmarkt auf das Ehepaar aus Bergkamen. Nach bisher vorliegenden Erkenntnissen haben die Mitglieder der fünfköpfigen Familie das Ehepaar angriffen und geschlagen. Eine Polizeistreife, die nach einem angezeigten Taschendiebstahl zur Verhinderung weiterer dort unterwegs war, wurde von Marktbesuchern aufmerksam gemacht und griff unter Hinzuziehung weiterer Einsatzkräfte in den Streit ein. Die fünf Angreifer wurden zunächst zur weiteren Klärung des Sachverhaltes zur Wache gebracht. Nach Vernehmung und normenverdeutlichenden Ansprachen wurden sie wieder entlassen.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65856/3711668

Trump: „Niemand will es sagen, aber die Linksextremen haben zuerst angegriffen“

„Trump relativiert Rassisten-Krawalle“, schreibt heute die Printausgabe der Süddeutschen Zeitung. „Warum kuscht Trump vor den Rechtsradikalen?“ wollte Blick.ch wissen. „Verteidigung der Neonazis von Charlottesville“ nannte es der Spiegel. Dabei hat der US-Präsident nur das Selbstverständlichste der Welt gesagt: Dass das Gesetz für alle gleichermaßen gelte, und dass extremistische Gewalt zu verurteilen sei, egal ob links oder rechts.
Es war ein bemerkenswerter Schlagabtausch, den Trump sich am Mi. 16.8. mit der Presse im Trump Tower lieferte. Am Vortag hatte er schon klargestellt, dass er „Neo-Nazis, KKK und weiße Rassisten“ verurteile. Trumps umstrittener Chefstratege Steven Bannon hat zeitgleich in einem seltenen Interview die rechtsradikalen Ethno-Nationalisten als „Loser“ und „Randelemente“ bezeichnet.
Aber Trump war nicht bereit, alle konservativen Demonstranten, die für den Erhalt der Statue von General Robert E. Lee in Charlottesville demonstrierten und alle Mitglieder der sog. Alt-Right „unter den Bus zu werfen“, wie man in USA sagt.
Reporter: Senator McCain hat gesagt, dass die „Alt-Right“ hinter diesen Attacken steckt.
 Trump: Senator McCain, das ist der, der soeben meine Gesundheitsreform torpediert hat, oder? … Na gut, definieren Sie mal „Alt-Right“.
 Reporter: Senator McCain hat gesagt, das sind genau diese Gruppen.
 Trump: OK, was ist mit den (linksradikalen) „Alt-Left“ Gruppen, die zuerst angegriffen haben? Trifft die auch eine Schuld? Die haben mit Knüppeln bewaffnet zum Angriff geblasen. Haben die auch ein Problem? Ich finde schon. Wenn Sie mich fragen, war das ein schrecklicher, entsetzlicher Tag…
 Reporter: Ist das mit Neo-Nazis zu vergleichen?
 Trump: Ich habe diese Videos sehr genau verfolgt, genauer als die meisten von Ihnen wahrscheinlich, und da sah man eine Gruppe auf der einen Seite, die sehr gewalttätig war, und eine Gruppe auf der anderen Seite, die auch sehr gewalttätig war. Niemand will es sagen, aber so war es. Diese (linksextreme) Gruppe hat zuerst angegriffen, obwohl sie keine Demonstrationsgenehmigung hatten, und sie waren extrem gewalttätig.
 Reporter: Stellen Sie diese sogenannte „Alt-Left“ auf dieselbe Stufe wie die Neo-Nazis?
 Trump: Ich habe die Neo-Nazis verurteilt. Aber nicht alle Demonstranten waren Neo-Nazis oder Rassisten, bei weitem nicht. Manche Leute waren nur da, weil sie für den Erhalt der Statue von Robert E. Lee demonstrieren wollten. Wenn Sie ein ehrlicher Reporter wären, würden Sie das auch berichten. Man muss sich fragen, wo hört das auf? Ist nächste Woche George Washington dran, und die Woche darauf Thomas Jefferson?
 Reporter: Heißt das Sie unterstützen die weißen Nationalisten?
 Trump: George Washington hatte auch Sklaven. Wird der jetzt auch vom Sockel geholt? Was ist mit Thomas Jefferson? Was halten Sie von dem?
 Reporter: Ich halte sehr viel von Thomas Jefferson.
 Trump: Gut. Werden wir den jetzt auch vom Sockel holen? Jefferson hatte sehr viele Sklaven. Das ist Geschichtsrevisionismus, was die hier machen, sie wollen die Geschichte ändern. Und am Samstag gab es Leute, damit meine ich nicht die Neo-Nazis und die weißen Nationalisten, aber Menschen die einfach für den Erhalt unserer Kultur demonstrieren wollten, und die werden jetzt alle in einen Topf geworfen. Die Presse geht sehr, sehr unfair damit um. In der anderen Gruppe (bei den Linken) gab es sicher sehr viele anständige Menschen, aber dort gab es auch viele Unruhestifter, die schwarz maskiert mit Helmen und Baseballschlägern aufgetaucht sind. Da waren sehr gewalttätige Menschen dabei. Und wenn Sie ein bisschen Anstand hätten, würden Sie das auch so berichten.
https://www.journalistenwatch.com/2017/08/17/trump-niemand-will-es-sagen-aber-die-linksextremen-haben-zuerst-angegriffen/

(VIDEO) Asylwerber tritt jungen Italiener tot

Drei Männer haben vor einer Diskothek in Lloret de Mar einen 22 Jahre alten Italiener verprügelt und getötet. Der junge Mann starb nach einem brutalen Tritt ins Gesicht im Krankenhaus. Wie sich jetzt herausstellte, handelte es sich bei den Angreifern um drei Asylsuchende aus Tschetschenien.Es herrscht Fassungslosigkeit in der Gemeinde Scandicci, einem Vorort von Florenz. Am Sonntag traf die Nachricht ein: Der 22-jährige Niccolò Ciatti ist tot. Getötet bei einem Streit vor einer Diskothek. „Ein braver Junge aus gutem Haus. Er hat hart gearbeitet“, so beschreibt eine Frau den jungen Mann im Gespräch mit dem Sender RTV38.Ciatti geriet in der Nacht auf Samstag in Lloret de Mar vor dem Eingang des Clubs St. Trop in eine Auseinandersetzung. Drei Tschetschenen im Alter von 20, 24 und 26 Jahren prügelten auf den jungen Mann ein, bis ihm einer von ihnen mit dem Fuß gegen das Gesicht trat. Erst nachdemm Ciatti das Bewusstsein verlor, tauchte das Sicherheitspersonal auf. Im Internet kursiert ein Video der brutalen Attacke. Alle drei Angreifer leben laut dem Corriere della Sera als Asylsuchende in Frankreich. Zwei von ihnen seien inzwischen wieder auf freiem Fuß, während der Angreifer, der Ciatti den tödlichen Tritt verpasste, einem Richter vorgeführt wird.
 http://www.unsertirol24.com/2017/08/16/asylwerber-tritt-jungen-italiener-tot/

Giengen an der Brenz: Frau begrapscht

Die 20-Jährige war gegen 21 Uhr alleine zu Fuß vom Bahnhof in Richtung Südstadt unterwegs. Unmittelbar nach der Unterführung sprach ein Unbekannter die junge Frau in englischer Sprache an. Die 20-Jährige ging darauf weiter in Richtung Ulmer Straße. Der Mann verfolgte die junge Frau auf seinem Fahrrad und fasste sie mehrfach unsittlich an. Die 20-Jährige setzte sich zur Wehr, worauf der Täter flüchtete. Der Unbekannte ist etwa 18 Jahre alt und dunkelhäutig. Er trug eine Basecap, ein gelbes T-Shirt mit langen Ärmeln, eine blaue Jeans und weißes Sportschuhe. Unterwegs war er mit einem Herrenfahrrad. Er sprach englisch. Das Polizeirevier Giengen (Rufnummer: 07322/96530) hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110979/3711386

Rosenheimer Bundespolizei entdeckt 30 Afrikaner auf einem Güterzug

 Bundespolizeidirektion München: Rosenheimer Bundespolizei entdeckt 30 Afrikaner auf einem Güterzug
 Die Rosenheimer Bundespolizei hat in nur einem Güterzug 30 Afrikaner entdeckt.

Die Bundespolizei hat am Donnerstag (17. August) bei Kontrollen des Güterverkehrs in Raubling 30 Personen auf nur einem Güterzug entdeckt. Die afrikanischen Männer hatten sich unter Sattelaufliegern und in aufgeschlitzten Planenanhängern versteckt. Weiterhin konnten auf einem anderen Güterzug vier libysche Staatsangehörige festgestellt werden. Nur mit Mühe gelang es den Bundespolizisten, die Afrikaner von den Güterwaggons zu holen. Einige der jungen Männer klammerten sich an den Aufliegern fest und kamen den polizeilichen Anweisungen erst nach mehrfacher Aufforderung nach. Keiner der Migranten verfügte über die erforderlichen Einreisepapiere. Alle Personen wurden für die anschließenden grenzpolizeilichen Maßnahmen zur Dienststelle der Rosenheimer Bundespolizei gebracht.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/64017/3711438

Wednesday, August 16, 2017

Yair Netanyahu: `Linksradikale derzeit eine größere Gefahr als Neonazis´

 Yair Netanyahu: `Linksradikale derzeit eine größere Gefahr als Neonazis´
Der Sohn des israelischen Ministerpräsidenten hat sich in die Debatte nach den Krawallen in Charlottesville eingeschaltet.„Nazis sind eine Gefahr“, schreibt Netanyahu auf Facebook, „aber aufgrund ihrer Resonanz in der Öffentlichkeit sind Linksradikale derzeit eine größere Gefahr für Israel.“ Weiter schreibt der älteste Sohn des israelischen Ministerpräsidenten Binjamin Netanyahu auf Fracebook: „Lasst uns die Dinge in Proportion bringen. „Die Neonazis in Virginia hassen mich und mein Land, aber sie gehören der Vergangenheit an. Ihre Idee stirbt.“ Netanyahu fügt hinzu: „Allerdings werden die Linksradikalen stärker und dominieren die Universitäten und den öffentlichen Raum in den USA – und sie hassen mich und mein Land ebenfalls.“ Der Knessetabgeordnete Mickey Rosenthal übte an Yair Netanyahus Aussagen scharfe Kritik und sprach von „Unsinn der Netanyahu-Jugend“, was offenbar, so wird in Medien vermutet, eine Anspielung gewesen sein soll. Mickey Rosenthal widerrief zwischenzeitlich seine Aussagen und entschuldigte sich bei Yair Netanyahu. Ministerpräsident Binjamin Netanyahu hatte bereits zuvor die rassistische Demonstration in Charlottesville scharf verurteilt: „Ich bin empört über Ausbruch von Antisemitismus, Neonazismus und Rassismus", tweeted Netanyahu. "Jeder sollte diesem Hass widersprechen."

 Foto: Yair Netanyahu /li.) mit seinen Eltern (Foto: Flash90/Haim Zach)
 https://haolam.de/artikel_30472.html

Antrag negativ: Asylwerber randaliert mit Axt

Mit einer Axt hat ein Iraner im Büro einer Unterkunft für Asylwerber in Puch bei Salzburg gewütet und alles kurz und klein geschlagen. Menschen kamen nicht zu Schaden. Die Polizei nahm dem Axt- Täter die Waffe ab und brachte ihn in eine andere Unterkunft.Ein 33- jähriger Iraner wollte nach der Flucht aus seinem Heimatland in der Mozartstadt ein neues Leben beginnen. Doch am Dienstag flatterte dem Asylwerber ein Schreiben in seine Unterkunft. Absender: Bundesministerium für Inneres. Inhalt: Asylantrag abgelehnt, kein Anspruch mehr auf Grundversorgung, und er muss das Land verlassen.Daraufhin zuckte der Iraner aus, besorgte sich eine Axt, kehrte in die Asylunterkunft zurück und zerschlug dort die Einrichtung eines Büros. Die Heimleiterin alarmierte die Polizei, die Beamten nahmen dem Iraner die Axt ab. Kopfschütteln löst die Tatsache aus, dass der Mann einen Antrag auf Wiederaufnahme in die Grundversorgung stellen konnte und vorerst in einem anderen Quartier untergebracht werden soll.
 http://www.krone.at/oesterreich/antrag-negativ-asylwerber-randaliert-mit-axt-buero-verwuestet-story-583787

Stuttgart: Marokkaner nach sexueller Nötigung in Haft - Weitere Geschädigte gesucht

Beamte der Bundespolizei haben in der Nacht zum Montag (14.08.2017) einen 36 Jahre alten Mann festgenommen, der zuvor am Hauptbahnhof eine 26-jährige Frau belästigt haben soll. Die 26-Jährige hielt sich gegen 23.00 Uhr am Hauptbahnhof auf und wurde hierbei plötzlich von dem unbekannten Mann umklammert, hochgehoben und einige Meter mitgetragen. Vermutlich aufgrund der Gegenwehr ließ der alkoholisierte Mann schließlich von seinem Opfer ab und ging zunächst flüchtig. Polizeibeamte nahmen ihn im Rahmen der Fahndung fest. Der 36-jährige polizeibekannte marokkanische Staatsbürger, der sich mit mehr als ein Dutzend Alias-Personalien im Bundesgebiet aufhält, wurde am Montag mit Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart dem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ. Wie Ermittlungen der Kriminalpolizei nun ergeben haben, soll der 36-Jährige im Bahnhof weitere Frauen, möglicherweise auch Männer, belästigt haben. Zeugen, insbesondere weitere Geschädigte, werden gebeten, sich beim Dezernat für Sexualdelikte unter der Rufnummer +4971189905778 zu melden.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/3711000

Verwirrter, nackter Mann verletzte in Göttingen sechs Beamte

Mehrere Polizeifahrzeuge eilten gegen 14.45 Uhr in Richtung Weender Freibad. Was war passiert? Nachdem ein 28-jähriger Mann mit seinem Fahrrad in einen Unfall auf der Kreuzung An der Lutter und Hannoversche Straße verwickelt war, zog er sich komplett aus und flüchtete zu Fuß in Richtung Weende. Dabei ging er zeitweise mitten auf der viel befahrenen Fahrbahn und beschädigte ein Auto, indem er sich auf das Fahrzeug setzte.Vermutlich hatte der junge Mann mit seinem Fahrrad bei roter Ampel die Bundesstraße 27 überquert, so die Göttinger Polizei. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit einem Auto, das ein 62-jähriger Einbecker steuerte.
 Erst in Höhe des Weender Freibades konnte die Polizei den verwirrten Mann stoppen. Als sie ihn festnehmen wollten, wehrte sich dieser so heftig, dass sechs Polizisten leichte Verletzungen erlitten. Er wurde in ein psychiatrisches Krankenhaus eingeliefert. Nähere Informationen, auch ob Drogen im Spiel waren, sind derzeit noch nicht bekannt. Es wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

Wer sich ein Bild vom "verwirrten" schwarzen Mann machen will, hier gibt es auch ein Foto:
https://www.hna.de/lokales/goettingen/goettingen-ort28741/verwirrter-nackter-mann-verletzte-in-goettingen-sechs-beamte-8599499.html

Sachsen: 685 Asylbewerber als Mehrfach-Intensivtäter registriert, nur 60 davon in Haft

Der sächsische Landtagsabgeordneten Sebastian Wippel von AfD-Fraktion hat zu den Straftaten durch MITAs (Mehrfach Intensivtäter Asylbewerber) im Jahr 2016 an den Präsidenten des Sächsischen Landtages gestellt. Nun ist die Antwort eingetroffen.
Das schockierende Ergebnis: Alleine für Sachsen sind mit Stand vom 4. Januar 2017 im Freistaat Sachsen 685 Zuwanderer als MITAs erfasst. Die meisten davon halten sich in Dresden und Leipzig auf. Bei der Herkunft führen die Asylbewerber aus Tunesien, gefolgt von Marokko, Libyen, Georgien, Syrien und Afghanistan.
Und auch ein weiteres Ergebnis der kleinen Anfrage schockiert: Von den 685 MITAs befanden sich am 31. Dezember 2016 lediglich 60 MITAs in Haft. Alle anderen sind auf freiem Fuß – vermutlich im Freistaat Sachsen unterwegs.
Genauere Auskünfte bzw. Zahlen zu den Abschiebungen wurden nicht erteilt. Begründung:
„In den Statistiken der Zentralen Ausländerbehörde (ZAB) wird die MITA-Eigenschaft nicht erfasst. Die vollständige Beantwortung der Frage kann daher nur nach händischer Einzelbearbeitung der o. a. 3.377 Akten erfolgen. Es müsste jeweils die Akte angefordert, darin nach der MITA-Eigenschaft gesucht bzw. hierzu jeweils im Einzelfall Anfragen an die Polizei gerichtet, auf die Beantwortung dieser Anfragen gewartet und die Akte wieder weggelegt werden. Hierfür ist pro Akte ein Gesamtaufwand (allein) für die ZAB von durchschnittlich vier Stunden zu veranschlagen. Hieraus ergibt sich ein Arbeitsaufwand von 13.508 Arbeitsstunden. Dieses Personal stünde dann für Kernaufgaben der ZAB nicht bzw. nur sehr eingeschränkt zur Verfügung. Die Staatsregierung kam daher bei der vorzunehmenden Abwägung zwischen dem parlamentarischen Fragerecht einerseits und der Gewährleistung der Funktionsfähigkeit der Staatsregierung andere/seit seie zu dem Ergebnis, dass eine solche aufwendige Recherche unverhältnismäßig//und/ohne Einschränkung der Funktionsfähigkeit der ZAB nicht zu leisten ist.“
 https://philosophia-perennis.com/2017/08/16/sachsen-685-asylbewerber-als-mehrfach-intensivtaeter-registriert-nur-60-davon-in-haft/

Hagen: Wer kennt den Kinderwagendieb aus dem Westfalenbad?

 POL-HA: Wer kennt den Kinderwagendieb aus dem Westfalenbad?
Bereits am 09.07.2017 kam es zu einem Diebstahl im Hagener Westfalenbad. Eine 31-jährige Mutter stellte dort gegen 14.00 Uhr ihren Kinderwagen ab, um mit ihrem Sprössling schwimmen zu gehen. Als sie wenige Stunden später zurückkehrte, stellte sie fest, dass der Kinderwagen verschwunden war. Nach einer Auswertung der Kameraaufzeichnungen ermittelte die Polizei, dass ein Unbekannter mit dem Kinderwagen das Bad verließ und nie zurückbrachte. Das Amtsgericht Hagen ordnete jetzt eine Öffentlichkeitsfahndung an. Die Polizei fragt: Wer kennt den abgebildeten Mann oder kann Hinweise auf seinen Aufenthaltsort geben? Hinweise werden unter 02331 986 2066 entgegen genommen.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/30835/3710633

Limburg: Frau von zwei Männern sexuell bedrängt und geschlagen

Nach derzeitigem Ermittlungsstand wurde eine 21-jährige Frau am Dienstagabend in der Graupfortstraße in Limburg von zwei Männern bedrängt und geschlagen. Die beiden Männer sollen die 21-Jährige gegen 22.10 Uhr in der Nähe einer dortigen Schule angesprochen, beleidigt und sich zudem gegenüber der Frau entblößt haben. Nachdem die Frau durch lautes Rufen auf sich aufmerksam machte, sollen die beiden auf die 21-Jährige eingeschlagen und nach ihr getreten haben, so dass diese zu Boden stürzte. Als Passanten der Frau dann zu Hilfe eilten, ließen die Täter von ihr ab und einer der beiden flüchtete unerkannt in Richtung Neumarkt. Der südländisch aussehende Flüchtige soll etwa 20 Jahre alt und ca. 170 cm groß gewesen sein. Bekleidet sei die Person mit einer schwarzen Jacke und blauer Jeans gewesen. Der zweite Angreifer konnte bis zum Eintreffen der Polizei von Zeugen festgehalten werden. Der stark alkoholisierte 19-jährige Afghane wurde festgenommen und zur Polizeistation Limburg gebracht. Gegen ihn wurde eine Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung und exhibitionistischen Handlungen gefertigt. Der festgenommene Täter und das Opfer kannten sich vermutlich bereits vor der Tat. Die 21-jährige Frau wurde durch die Schläge verletzt und muss in einem Krankenhaus behandelt werden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und fahndet mit Hochdruck nach dem flüchtigen Täter. Mögliche Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Limburg unter der Telefonnummer (06431) 91400 in Verbindung zu setzen.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50153/3710594

Efringen-Kirchen: Afghane rastet aus, droht mit Gewalttaten und leistet massiven Widerstand bei Festnahme

Am Dienstagnachmittag kam es in der Flüchtlingsunterkunft in Efringen-Kirchen zu einem gravierenden Zwischenfall. Ein 32-jähriger Afghane rastete aus und forderte zunächst Mitbewohner auf, sich mit ihm zu schlagen. Da niemand dazu bereit war, zerschlug der Mann ein Glas und wollte damit auf andere losgehen. Der Sicherheitsdienst verhinderte dies, worauf sich der 32-Jährige mit dem Glas selbst verletzte und sich tiefe Schnittwunden zufügte. Der Mann geriet in der Folge völlig außer sich und drohte mit weiteren Gewalttaten. Als die alarmierte Polizei eintraf, verschanzte sich der 32-Jährige in seinem Zimmer. Als er mit dem zerbrochenen Glas wieder herauskam, wurde er überwältigt. Dazu waren mehrere Beamte, ein Diensthund und der Einsatz von Pfefferspray erforderlich, da der Mann erheblichen Widerstand leistete. Zudem bedrohte und beleidigte er die Beamten auf das Übelste. Selbst im Krankenhaus beruhigte er sich nicht. Nach Versorgung seiner Wunden wurde der 32-Jährige in eine Fachklinik gebracht. Gegen den Beschuldigten wurde ein Ermittlungsverfahren in Gang gesetzt.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110970/3710599

Ulm: Gambier zieht Messer in Linienbus

Schon zuhause waren die Männer untereinander in Streit geraten. Gegen 15.30 Uhr setzten sie sich in den Bus. Dort setzte sich der Streit fort. Zwischen dem Weinbergweg und dem Türmle zog ein 18-Jähriger plötzlich zwei Besteckmesser aus der Tasche. Seine Begleiter versuchten ihn zu beruhigen. Als das nicht gelang, überwältigten sie den jungen Mann. Am Türmle stiegen alle wieder aus. Hier überprüfte sie die Polizei. Die Messer stellten die Beamten sicher. Die hatte der 18-Jährige bereits weggeworfen. Die Polizei (Tel. 0731/1880) ermittelt jetzt gegen den jungen Gambier.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110979/3710434

Die palästinensische Version von "Kreativität für den Frieden"

von Khaled Abu Toameh

Junge palästinensische Mädchen ernten Hohn und Hass für ihre Teilnahme an einem Koexistenz-Sommercamp in den USA. Das Sommerlager, das palästinensische und israelische Mädchen zusammenbringt, wird von Creativity for Peace – Kreativität für den Frieden –, einer Organisation mit Sitz in Santa Fe, New Mexico, veranstaltet. Seit 2003 haben jedes Jahr bis zu 20 junge Israelinnen und Palästinenserinnen im Alter von 15 bis 17 Jahren an dem Creativity for Peace-Camp teilgenommen.
Fotos, auf denen zu sehen ist, wie die israelischen und palästinensischen Mädchen die gemeinsame Zeit geniessen, haben viele Palästinenser und andere Araber aufgebracht, die daraufhin in den sozialen Medien ihr Missfallen und ihre Wut über die Veranstaltung äusserten und die palästinensischen Mädchen unflätig beschimpften.
Die wütenden Reaktionen auf das palästinensisch-israelische Camp in den USA sollten im Zusammenhang mit dem erbitterten Widerstand der Palästinenser gegen jede Form der "Normalisierung der Beziehungen" zu Israel gesehen werden.
Die palästinensischen Mädchen, die an dem Koexistenz-Camp teilgenommen hatten, wurden unter anderem beschuldigt, die Gefühle ihres Volkes verletzt zu haben, indem sie die "Normalisierung der Beziehungen" zu dem israelischen "Feind" förderten.
Palästinensische Aktivisten führen schon seit langer Zeit Krieg gegen jede Form der "Normalisierung der Beziehungen" zu Israel. Unter dem Vorwand, dass die Treffen den Weg zur "Normalisierung der Beziehungen" zu Israel ebnen würden, nahmen die Aktivisten wiederholt sogar offizielle Treffen zwischen den Israelis und Palästinensern, insbesondere in Ramallah und Ost-Jerusalem, ins Visier.
Einige dieser Aktivisten griffen zu Drohungen, Einschüchterung und Gewalt, um das Zustandekommen solcher Treffen zu verhindern.
So zum Beispiel, als vor zwei Jahren eine Gruppe israelischer und palästinensischer Friedensaktivisten im Ambassador Hotel in Jerusalem eine Konferenz veranstalten wollte. Kurz vor Beginn der Veranstaltung stürmten palästinensische Aktivisten die Hotelhalle. Sie skandierten Parolen gegen die "Normalisierung der Beziehungen" zu Israel und zwangen die Teilnehmer, die Veranstaltung abzubrechen. Das war nicht der erste Vorfall dieser Art in dem Hotel.
Oder nehmen wir den Fall einer anderen Gruppe israelisch-palästinensischer Friedensaktivisten, die 2014 versuchten, eine Konferenz in Al-Bireh (der Schwesterstadt Ramallahs) auf die Beine zu stellen.
Auch dort zwangen palästinensische Demonstranten die Teilnehmer, das Treffen abzusagen, nachdem sie die Halle gestürmt hatten und die Teilnehmer, darunter insbesondere die palästinensischen "Verräter", wüst beschimpften. Polizeibeamte der Palästinensischen Autonomiebehörde mussten die israelischen Friedensaktivisten vor den Demonstranten retten und sie zu ihrer eigenen Sicherheit aus der Stadt eskortieren.
Wer sind diese Personen, denen es ein derartiges Anliegen ist, die "Normalisierung der Beziehungen" zu Israel scheitern zu lassen?
Sie kommen aus einem breiten Spektrum der palästinensischen Gesellschaft, u. a. aus der Fatah, der Hamas, der Volksfront zur Befreiung Palästinas (PFLP), der Demokratischen Front zur Befreiung Palästinas (DFLP) und der Palästinensischen Volkspartei (ehemals Kommunistische Partei).
Wenn es um ihre wechselseitigen Beziehungen geht, sind diese Gruppierungen einander mehr Feind als Freund. Gilt es jedoch, das Zusammenleben [mit den Israelis] zu vereiteln, schliessen sie sich zusammen, um dieses Vorhaben zu torpedieren.
Für sie sind selbst palästinensische und israelische Kinder, die zusammen Fussball spielen oder an gemeinsamen Konzerten teilnehmen, ein indiskutables Gräuel.
Aktuell sind es die palästinensischen Teenager in dem Sommercamp in den USA, die diese vergiftete Haltung zu spüren bekommen.
In den Augen der "Normalisierungs"-Feinde sind diese Mädchen nichts anderes als Kriminelle. Sie haben zusammen mit israelischen Mädchen gespielt, mit ihnen getanzt und sogar gemeinsam mit ihnen Filme angeschaut und Shoppingbummel unternommen. Und schliesslich der Gipfel der Kriminalität – der grösste Schlag ins Gesicht ihres Volkes – diese palästinensischen Teenager teilten ihre Schlafquartiere mit den israelischen Mädchen.
In den sozialen Medien werden diese palästinensischen Mädchen als "Verräterinnen" und "Prostituierte" verurteilt. Dies sind nur einige der Beleidigungen, mit denen sie beschimpft werden, insbesondere auf zahllosen Facebook-Seiten.
Jene, die die Hetzkampagne gegen diese Mädchen führen, haben bereits ihr Urteil gefällt – nämlich, dass dies ein "Normalisierungs-Camp" ist. Die israelischen Mädchen, die an dem Sommerlager teilnehmen, werden als "Siedlerinnen" bezeichnet, um die palästinensische Wut noch weiter anzuheizen, denn so lässt man es aussehen, als würden die palästinensischen Mädchen soziale Kontakte zu "extremistischen jüdischen Siedlern" unterhalten.
Neben den Angriffen auf die Kinder richteten viele Palästinenser ihren Zorn auch gegen die Eltern, weil diese ihren Töchtern den Kontakt zu den israelischen Mädchen erlaubt hatten. "Bedauerlicherweise ist das Fehlen eines kulturellen Bewusstseins und nationaler Zugehörigkeit bei den Eltern der Hauptgrund (für solche Begegnungen)", bemerkte Mu'ath Al-Hims auf Facebook.
Der Hauptteil der Schmähungen blieb jedoch den Mädchen selbst vorbehalten. In dieser Hinsicht sparten die palästinensischen Aktivisten nicht mit Worten.
Tayseer Katot schrieb als Reaktion auf die Fotos der israelischen und palästinensischen Mädchen im Camp folgenden Kommentar: "Das ist beschämend und unwürdig. Diese deprimierende Gruppe [von Mädchen] verdient es nicht, dass man sie Palästinenserinnen nennt."
Als "Empörend und bedauerlich" beurteilte Majed Al-Hasayneh die Fotos, die die palästinensischen und israelischen Mädchen gemeinsam zeigen.
Noch deutlicher wurde Mahmoud Abu Al-Bara in seinem Post: "Von der Fatah (der Palästinenserfraktion unter Vorsitz des Präsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde Mahmoud Abbas) grossgezogene Prostituierte".
Imad Chiri, ein weiterer Facebook-User, schrieb in seinem Kommentar: "Das ist eindeutiger Hochverrat und schamlose Normalisierung."
Die meisten der von Palästinensern und anderen Arabern als Reaktion auf das gemeinsame israelisch-palästinensische Sommerlager geposteten Kommentare verunglimpfen die palästinensischen Mädchen und deren Familien. Die Beiträge brandmarken sie als Verräterinnen, Schlampen, Abschaum, die sich nicht schämen, in Begleitung israelischer Mädchen gesehen zu werden. Ganz zu schweigen von einer wahren Flut weiterer Beleidigungen, die nicht geeignet sind, abgedruckt zu werden.
Die palästinensischen Mädchen, die in den sozialen Medien an den Pranger gestellt werden, sind die jüngsten Opfer einer Hasskultur, die den Palästinensern eingeimpft wurde. Dieses Klima ist das unmittelbare Ergebnis einer andauernden Hetz- und Indoktrinierungskampagne, deren Ziel es ist, Israel und die Juden zu delegitimieren und zu dämonisieren.
Nur eine Handvoll Palästinenser hatte den Mut, sich zu outen und Partei für die Mädchen und ihre Familien zu ergreifen. Warum? Zwei Worte: Zustimmung und Angst.
Solche Beleidigungskampagnen werden ganz bestimmt – wie zweifellos beabsichtigt – Familien davon abhalten, ihre Kinder zu solchen Zusammentreffen mit Israelis zu schicken. Welche Eltern, die bei Verstand sind, würden zulassen, dass ihr Kind einem derartigen Ansturm von Hass ausgesetzt wird?
Ausserdem werden solche Kampagnen mit Sicherheit allen palästinensischen Führern eine Warnung sein, wahren Frieden mit Israel anzustreben.
Die Linie der Palästinenser ist also weniger eine "Kreativität für den Frieden" als vielmehr eine "Kreativität für den Hass".
https://de.gatestoneinstitute.org/10841/palaestinenser-kreativitaet

Tuesday, August 15, 2017

BREAKING: Charlottesville Nazi-Führer ist ehemaliger Occupy Activist und Obama-Anhänger

Die Meldung im englischen Original:


The Southern Poverty Law Center (SPLC) reports that Jason Kessler, the organizer of last Saturday’s white supremacist rally in Charlottesville, Virginia, is rumored to be a former Occupy Wall Street activist and supporter of Barack Obama.

The left-wing SPLC is often partisan and overzealous in targeting hate groups, lumping legitimate conservative organizations together with actual extremists. Therefore its identification of Kessler’s left-wing roots is significant.
The SPLC notes:
Rumors abound on white nationalist forums that Kessler’s ideological pedigree before 2016 was less than pure and seem to point to involvement in the Occupy movement and past support for President Obama.
At one recent speech in favor of Charlottesville’s status as a sanctuary city, Kessler live-streamed himself as an attendee questioned him and apologized for an undisclosed spat during Kessler’s apparent involvement with Occupy. Kessler appeared visibly perturbed by the woman’s presence and reminders of their past association.
The report goes on to say that Kessler’s right-wing views only became public in November 2016, though he himself says his change from left-wing extremist to right-wing extremist began in 2013, when a PR executive made a racial joke about Aids on her way to Africa, and found when she landed that she had lost her job in the ensuing backlash.
In related news, reports emerged Monday that James Alex Fields, Jr., the 20-year-old who plowed his car into a left-wing counter-demonstration in Charlottesville, killing one and injuring several others, had been diagnosed with schizophrenia as a boy and had been given antipsychotic drugs. It is not clear if he is still taking them.
Occupy Wall Street was a radical left-wing movement that began in 2011 in Manhattan and spread throughout the globe. It was committed to the destruction of the capitalist system, and included violent and extremist elements that waged confrontations with police in the fall and winter of 2011-2. President Barack Obama, House Minority Leader Nancy Pelosi, Media Matters for America, and other Democrats nevertheless embraced the Occupy movement.


 http://www.breitbart.com/big-government/2017/08/15/report-splc-charlottesville-racist-former-occupy-activist-obama-supporter-jason-kessler/?utm_source=facebook&utm_medium=social

Zeugenaufruf zu Körperverletzung an 11-jährigem Mädchen in der Celler Innenstadt

Am Freitag, den 04.08.2017, kam es um 17:20 Uhr in der Zöllnerstraße zu einer gefährlichen Körperverletzung. Ein 11-jähriges Mädchen hielt sich im Bereich zwischen der Nordsee und der Drogerie Müller auf. Plötzlich kamen drei männliche Jugendliche angelaufen von denen einer dem Mädchen etwas ins Gesicht gesprüht hat. Dadurch brannten und schmerzten dem Mädchen die Augen und es musste behandelt werden. Der Täter hat rote Schuhe mit einem schwarzen Nike-Emblem getragen. Eine weitere Person wird als schlank mit südländischem Aussehen, Koteletten und Oberlippenbart beschrieben und auf 16 - 20 Jahre geschätzt. Wer diesen Vorfall beobachtet hat wird gebeten, sich bei der Polizei Celle, Tel.: 05141/277-215, zu melden.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/59457/3709902

Selbsttäuschung

Im beginnenden deutschen Wahlkampf hat Kanzlerin Angela Merkel mit Blick auf den Konflikt um das nordkoreanische Streben nach Kernwaffen erklärt, für eine Lösung gebe es nur diplomatische Mittel. Dabei verwies die Christdemokratin auf den vermeintlichen Erfolg der Diplomatie in der Auseinandersetzung um das geheime Kernwaffenprogramm der Islamischen Republik Iran.
Ganz offenbar ahnt die Spitzenkandidatin der CDU nicht, worüber sie spricht. Denn in der Tat ist der »Erfolg« von Wien keiner. Er hat, wenn überhaupt, eine aufschiebende Wirkung, wertete das Mullahregime aber ganz gewiß auf, das dafür einen allzu geringen Preis zahlt. Das hat jetzt Hassan Rohani, das stets freunlich lächelnde Gesicht der klerikalen Tyrannei, in aller Offenheit bestätigt.
Sein Land, erklärte der »Präsident« in Teheran, könne das Abkommen von Wien jederzeit kündigen und binnen weniger Stunden sein eben doch bloß eingefrorenes Kernwaffenprogramm reanimieren. Sollte dies geschehen, betonte Hassan Rohani noch, so werde man dies »noch viel stärker« tun als je zuvor. Und dank der Unterstützung Teherans vor allem aus Europa ist daran nicht zu zweifeln.
Wie die Worte Angela Merkels zeigen, will man dort um jeden Preis an dem selbstbetrügerischen Gerede von einem »diplomatischen Erfolg« festhalten. Dabei wäre ein solcher offensichtlich nur in dem Fall erzielt, wäre Teheran dauerhaft nicht mehr in der Lage, das zu tun, was Hassan Rohani androht. Tatsächlich aber ist der JCPOA eine Bestandsgarantie für das iranische Atomprogramm.
 http://www.tw24.net/?p=13802

Hannover: Unbekannte greifen Mann und Frau an

Am Montagabend (14.08.2017) haben zwei Unbekannte einen 20-Jährigen und dessen 23 Jahre alte Begleiterin an der Straße Große Barlinge im hannoverschen Stadtteil Südstadt angegriffen und dabei leicht verletzt. Bisherigen Erkenntnissen zufolge war eine fünfköpfige Personengruppe, darunter auch die beiden Opfer, im Laufe des Abends beim Überqueren der Hildesheimer Straße in Höhe der Schlägerstraße mit den beiden Insassen eines grünen Kleinwagens in Streit geraten. Nachdem sich die Situation vorerst beruhigte, gingen die Fünf auf den Spielplatz an der Kreuzung Große Barlinge/Lutherstraße. Gegen 21:50 Uhr kam ein bisher unbekannter Mann mit seiner Begleiterin - es handelte sich offenbar um die Insassen des grünen Kleinwagens - auf den Spielplatz und griff den 20-Jährigen unvermittelt mit einem Besenstiel an. Seine Begleiterin zückte Pfefferspray und sprühte es dem Opfer ins Gesicht. Die 23-jährige Bekannte des Opfers eilte ihm zur Hilfe und bekam dabei auch Pfefferspray ins Gesicht. Anschließend flüchteten die Angreifer in unbekannte Richtung und ließen die beiden Opfer leicht verletzt zurück. Der Gesuchte ist etwa 1,80 Meter groß und offenbar von asiatischer Herkunft. Er hat dunkle lockige Haare und trug bei der Tat ein weißes Fußballtrikot von Real Madrid sowie eine Brille. Seine Begleiterin hat dunkelblonde Haare und offenbar eine südländische Herkunft. Sie war bekleidet mit einem beigen Oberteil und einer schwarzen Hose. Nun sucht die Polizei Zeugen, die Hinweise zu den Tätern oder dem grünen Kleinwagen geben können. Sie werden gebeten, Kontakt zum Polizeikommissariat Südstadt unter der Rufnummer 0511 109-3217 aufzunehmen.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/66841/3709654

Terroranschlag bei Paris: Wie die Medien aus einem Selbstmordattentäter einen Selbstmörder machen

 
(Foto: Screenshot/Youtube)
Gestern Abend gegen 20:30 Uhr fährt ein BMW in dem kleinen Ort Sept-Sorts, vierzig Kilometer vor Paris, ohne zu bremsen in die Terrasse einer Pizzeria.  Kurz vor dem Aufprall habe er Gas gegeben und sei bewusst in die Menschenmenge gefahren, berichten Augenzeugen. Ein 13jähriges Mädchen stirbt. Ihr achtjähriger Bruder und drei weitere Menschen werden schwer verletzt. Weitere acht erleiden leichtere Verletzungen.
Auf dem Rücksitz des Wagens soll sich nach Angaben der französischen Zeitung Le Monde eine Kalaschnikow befunden haben. Der Fahrer, ein junger Mann, soll noch versucht haben zurückzusetzen, wird aber von der herbeieilenden Polizei verhaftet.
Die gibt nur kurze Zeit später bekannt, was in jüngster Zeit Standard bei Attacken dieser Art zu sein scheint: Der junge Mann, der 1985 geboren wurde, leide unter Depressionen und habe Selbstmord begehen wollen, sei psychisch instabil. In ersten Gesprächen habe er erzählt, dass er schon am Tag zuvor versucht habe, sich umzubringen. Die Polizei ermittelt weiter nach seinen Motiven, gehe aber erst mal nicht von einem Terrorakt aus.
Trotzdem werde die Anti-Terror-Staatsanwaltschaft die Befragungen des Attentäters übernehmen, „sobald es der Zustand zuläßt“, so ein Sprecher des Innenministeriums.
Großes Aufatmen in den deutschen Redaktionsstuben und – große Anteilnahme mit allen Depressiven. Die Welt und der Focus weisen am Ende ihrer Artikel darauf hin, dass man heutzutage normalerweise nicht über Selbsttötungen berichte und geben als besondere Serviceleistung die Nummer der Telefonseelsorge an.
 http://www.journalistenwatch.com/2017/08/15/terroranschlag-bei-paris-wie-die-medien-aus-einem-selbstmordattentaeter-einen-selbstmoerder-machen/

Essen: EC-Karte im Ausland gestohlen und hier eingesetzt

 POL-E: Essen: EC-Karte im Ausland gestohlen und hier eingesetzt - Foto - Wer kennt diesen Mann?
Wer kennt diesen Mann? 

Mit dem Bild einer Überwachungskamera fahndet die Polizei nach einem mutmaßlichen Dieb und Betrüger. Am 4. Februar hatte der Mann die rechtswidrig erlangte Karte an einem Geldautomaten am Theaterplatz eingesetzt und nach einigen Versuchen mehrere hundert Euro erbeutet. Mit der Veröffentlichung eines Bildes aus der Überwachungskamera hofft der zuständige Ermittler des Kriminalkommissariats 13 auf Hinweise aus der Bevölkerung. Wer kennt diesen Mann? Telefon Polizei: 0201/829-0.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11562/3709573

Lübbecke: Schülerin von Unbekannten bedrängt

Nachdem eine junge Frau während des Stadtfestes von einem Mann bedrängt wurde, beschäftigt nun ein ähnlich gelagerter Fall die Polizei. Der Vater einer fast 15-Jährigen berichtete den Beamten, dass seine Tochter am Montagabend auf dem Heimweg im Tunnel unter der Bahnlinie zwischen der Pestalozzischule und der Stadtschule von drei Unbekannten festgehalten worden sei. Die Männer hätten versucht sie unsittlich zu begrabschen. Die Schülerin gab an, dass ihr die drei etwa 20 Jahre alten Männer bereits an der Stadthalle aufgefallen seien. Deren Aussehen nach handelte es sich es sich um Südländer. Das Trio sei ihr gefolgt und hätte ihr "nachgepfiffen" sowie in fremder Sprache zugerufen. Als sie gegen 20.45 Uhr den Tunnel passieren wollte, habe man sie festgehalten. Der Versuch sie zu begrabschen, sei jedoch an ihrer Gegenwehr gescheitert. Da zudem in diesem Moment ihr Handy durch einen Anruf des Vaters klingelte, entfernten sich die Männer in Richtung Rahdener Straße. Einer der Unbekannten trug eine blaue Jeanshose und einen grauen Pullover. Ein anderer war mit einer schwarzen Hose und einer gleichfarbigen Jacke bekleidet. Der Dritte trug ebenfalls eine schwarze Jacke sowie einen grauen Schal. Zeugen, denen das Trio am Abend aufgefallen ist, werden gebeten sich bei der Polizei unter (0571) 88660 zu melden.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43553/3709605

Jüdische Gäste: Duschen vor Schwimmbad

 
Foto: Screenshot

„An unsere jüdischen Gäste. Frauen, Männer und Kinder. Bitte duschen Sie, ehe Sie ins Schwimmbad steigen und danach.“ Dieser ausgedruckte Hinweis hing im Apartmenthaus Paradies Hotel im Schweizer Dorf Alrosa.
Das berichtete der israelische Kanal 10 am Montagabend. „Falls Sie diese Anweisung nicht befolgen, bin ich gezwungen, für Sie das Schwimmbad zu sperren“, stand weiter auf dem englischsprachigen Schild. Darunter, etwas kleiner gedruckt: „Danke für Ihr Verständnis. Ruth Thomann.“
Der Moderator des TV-Kanals erklärte, dass dieses „antisemitische“ Schild schlimme Assoziationen mit Gaskammern erwecke, gerade wegen der Aufforderung zu „duschen“. Der Reporter Tal Schorer redete mit der Direktorin des Hotels: „Am Samstag Früh sah ich einen Juden auf dem Weg zu Schwimmbad, ohne zu duschen und ohne alles. Dann kam ein anderer Gast, der mit einem T-Shirt bekleidet ins Wasser stieg. Daraufhin verfasste ich das Schild, weil ich nicht wusste, was ich schreiben sollte.“
Seit vielen Jahren besuchen (fromme) Juden das Hotel, „und wir haben kein Problem damit“.
Das Schild habe sie entfernt, nachdem Gäste sich beschwert hätten. Thomann gestand im Nachhinein, dass die den Aufruf „an alle Gäste des Hauses“ hätte richten müssen.
Die stellvertretende Außenministerin Israels, Tzipi Hotovely, empörte sich über den antisemitischen Vorfall im Schweizer Ort Arosa. Sie bezeichnete den Vorfall „einen antisemitischen Akt der schlimmsten und hässlichsten Art“, ausgerechnet in einem Appartementhotel, das jedes Jahr jüdische Gruppen beherberge. Hotovely sprach mit dem Israels Botschafter in die Schweiz, Jacob Keidar. Der informierte sie, dass das Schild bereits entfernt worden sei. Der Botschafter hatte zuvor mit dem schweizerischen Außenministerium gesprochen und es aufgefordert, diese Handlung verurteilen.
Hotovely forderte, dass die Frau, die das Schild aufgehängt hatte, vor Gericht gestellt werden sollte. Es nur zu entfernen reiche nicht aus. „Leider ist der Antisemitismus in Europa immer noch eine Realität und wir müssen dafür sorgen, dass die Strafe für solche Vorfälle jenen als Abschreckungsmittel dient, die noch den Keim des Antisemitismus in sich tragen.“

http://news.nana10.co.il/Article/?ArticleID=1259944&sid=126 
http://www.presseportal.de/blaulicht/27

Monday, August 14, 2017

»Halbherziges Lavieren«

Der neuerdings offenbar auch für Außenpolitik zuständige deutsche Justizminister hat sich geradezu empört über den Donald J. Trump geäußert. Am Montag erklärte Heiko Maas, SPD, in Berlin, die Reaktion des amerikanischen Präsidenten auf den Aufmarsch gewalttätiger Nazis in Charlottesville in Virginia sei »fatal«, »halbherziges Lavieren«, das die Neonazis sogar noch ermutige.
Die Aufregung des Genossen ist erhellend, ist sie doch ein leuchtendes Beispiel für deutsche und europäische doppelte Standards. Kein Heiko Maas echauffierte sich nämlich, als nach einem bewaffneten Anschlag »palästinensicher« Terroristen in der israelischen Hauptstadt Jerusalem das Auswärtige Amt seines Parteifreunds Sigmar Gabriel schwieg und Paris – aber immerhin – erklärte:
»Frankreich verurteilt den abscheulichen Angriff in Jerusalem am Freitagabend, bei dem ein Mensch getötet wurde.
Unsere Gedanken sind bei den Familien der Opfer.
Frankreich ist fest entschlossen, zusammen mit seinen Partnern in der internationalen Gemeinschaft den Terrorismus zu bekämpfen.«
Wußten die Franzosen nicht, wer Täter war, wer Opfer? Und entging der auffällige Verzicht auf die Benennung näherer Details dem Außenpolitiker Heiko Maas? Es ist jedenfalls kein Ausruf des Berliner Justizministers bekannt, der den Franzosen »halbherziges Lavieren« oder schweigenden deutschen Diplomaten eine »Ermutigung von Terroristen« vorwarf. Wieso schwieg Heiko Maas?
Man wird es wohl nie erfahren, denn Paris ist nicht Washington, und mordende »Palästinenser« sind keine gewaltbereiten oder -tätigen Nazis. Da kann Heiko Maas nichts erkennen, was irgendwie verwerflich wäre. Immerhin fiel ja auch den Diplomaten Sigmar Gabriels nicht einmal ein ähnlich nichtssagend formuliertes Statement ein wie das aus Paris. Heiko Maas’ Feindbild entlarvt ihn.
 http://www.tw24.net/?p=13800

Rülzheim: Mädchen belästigt

Am späten Sonntagnachmittag sprachen zwei 19 und 21 Jahre alte Heranwachsende drei Mädchen am Festplatz in der Gartenstraße in englischer Sprache an und belästigten anschließend ein 13-jähriges Mädchen auf sexueller Basis. Das Kind flüchtete in eine naheliegende Eisdiele, von wo aus die Polizeiinspektion in Germersheim verständigt wurde. Die beiden erheblich alkoholisierten Tatverdächtigen konnten sofort festgenommen und zur Dienststelle verbracht werden. Ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet. Die Polizei bittet weitere Zeugen des Vorfalls, im Bereich des Kerwe-Platzes und der Neuen Landstraße, sich bei der Polizeiinspektion Germersheim unter der Telefonnummer 07274-9580 oder per E-Mail an pigermersheim@polizei.rlp.de zu melden
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117686/3709041

Stuttgart "Afghanisch Aussehende" stoßen 26-Jährigen ins Gleis

Zwei bislang unbekannte Täter haben offenbar in der Nacht von Samstag auf Sonntag (13.08.2017) im Stuttgarter Hauptbahnhof einen 26-jährigen Mann aus bislang unbekannten Gründen ins Gesicht geschlagen und ihn anschließend ins Gleis gestoßen. Der 26-Jährige sprach die beiden Männer nach bisherigem Stand der Ermittlungen gegen 02:45 Uhr am Bahnsteig 12 an und fragte offenbar nach deren Pfandflaschen. In Folge dessen soll es unvermittelt zur Tathandlung der beiden Unbekannten gekommen sein. Durch die Hilferufe des gambischen Staatsangehörigen wurden Mitarbeiter der Deutschen Bahn auf den verletzten Mann aufmerksam und alarmierten umgehend einen Rettungswagen sowie die Bundespolizei. Die bislang noch unbekannten Täter, welche vom 26-jährigen Geschädigten als "afghanisch aussehend" beschrieben wurden, konnten unerkannt flüchten. Ein Rettungswagen brachte den Mann, der unter anderem einen Cut am Auge sowie eine blutende Schnittwunde an der Hand erlitt, in ein Krankenhaus. Die Auswertung der Videoaufzeichnungen ist nun Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Zeugen, die Hinweise zum Vorfall oder zu den Tätern geben können, werden gebeten sich beim zuständigen Bundespolizeirevier Stuttgart unter der Telefonnummer +49711870350 zu melden.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/116091/3708991

Jena: Südländische Großfamilie terrorisiert Gäste und Personal eines Restaurants - Anzeige wegen Zechbetrugs

Eine südländische Großfamilie hatte für Sonntagmittag in einem Restaurant in der Grietgasse Plätze in einem gesonderten Raum reserviert. Dort wurde auch die Bestellung aufgenommen. Die Personen verhielten sich auffällig, schrien herum, was andere Gäste veranlasste, das Lokal zu verlassen. Beim Abkassieren wurde sich über das Essen beschwert und angegeben, dass einige Sachen auf der Rechnung nicht bestellt worden wären. Die Personen verweigerten sie Zahlung und bedrohten die Kellnerin. Anschließend verließ die Familie das Lokal und stieg in drei PKWs der Marke Mercedes. Der Betreiber erstattete Anzeige wegen Zechbetrugs.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/126722/3708971

Hennef: Zwei Verletzte nach Schlägerei im Krankenhaus

Am 11.08.2017 gegen 23:30 Uhr wurde die Polizei wegen einer heftigen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen zum Kirmesgelände in Hennef-Warth gerufen. Nahe dem Autoscooter-Fahrgeschäft Frankfurter Straße/Im Marienfried war es zu einer Schlägerei zwischen zwei Gruppen gekommen. Zwei Hennefer im Alter von 33 Jahren und 46 Jahren waren am Kopf verletzt und mussten ärztlich behandelt werden. Sie wurden in Rettungswagen ins Krankenhaus gefahren. Nach Zeugenschilderungen war es zunächst aus ungeklärten Gründen am nahe gelegenen Bierstand zu einem verbalen Streit, Beleidigungen und Provokationen zwischen den jeweils etwa 5 Personen starken Gruppen gekommen. Schließlich kam es zu einer Schlägerei, bei der die beiden Hennefer verletzt wurden. Eine Gruppe flüchtete, als sie wahrnahm, dass die Polizei verständigt wurde. Zwei der Flüchtigen konnten beschrieben werden. Einer wird als 180 cm groß und ca. 25 Jahre alt mit kräftiger Statur beschrieben. Er sprach akzentfrei Deutsch und trug einen Vollbart mit spitz zugeschnittener Kinnpartie, eine weite Hose und ein graues Oberteil. Der Mittäter wird als südländische Erscheinung, 180 cm groß und 18 bis 23 Jahre alt mit korpulenter Statur beschrieben. Er hatte kurze schwarze Haare und trug einen grauen Jogginganzug. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei unter Tel.: 02241 541-3521 entgegen.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65853/3708888

Mainz: Paketzusteller belästigt Empfängerin

Am Freitagmittag wartete eine 20-jährige aus Mainz-Weisenau auf ein Paket. Als der Bote des Paketdienstes dann zur Mittagszeit klingelte, wollte dieser nicht nur das Paket abliefern, sondern versuchte obendrein, die junge Frau zu küssen. Darüber hinaus fasste er ihr über der Kleidung an den Busen. Die Ermittlungen bezüglich des Paketzustellers dauern an.
 www.presseportal.de/blaulicht/pm/117708/3708807

Gießen: Tätliche Auseinandersetzung zwischen Asylbewerbern - Haftbefehl erlassen

Ein Haftbefehl wegen versuchten Totschlages und gefährlicher Körperverletzung wurde am Sonntag gegen einen 35-jährigen algerischen Asylbewerber erlassen. Jener war am gestrigen Sonntag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Gießen beim zuständigen Amtsgericht vorgeführt worden. Der Tatverdächtige ist am frühen Samstagmorgen in der Erstaufnahmeeinrichtung in der Rödgener Straße durch eine Polizeistreife festgenommen worden. Offenbar hatte er gegen 01:50 Uhr in einem Zimmer der Erstaufnahmeeinrichtung nach einem Streit versucht, mit einem Messer seinen 31-jährigen Zimmergenossen zu töten. Jener ist ebenfalls Asylbewerber algerischer Herkunft und erlitt bei dem Messerangriff Schnittverletzungen an den Händen. Er konnte aus dem Zimmer flüchten und verständigte den Sicherheitsdienst. Wenig später konnte der Verdächtige durch die Polizei festgenommen werden. Bei der Festnahme und den anschließenden Maßnahmen leistete er erheblichen Widerstand und musste zunächst in eine Klinik eingewiesen werden. Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat dauern noch an. Hinweise bitte an die Kriminalpolizei in Gießen unter der Rufnummer 0641 - 7006 2555.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43559/3708673

Bietigheim-Bissingen: Mann vor Shisha-Bar mit Messer angegriffen und lebensgefährlich verletzt

Am 13. August gegen 23 Uhr kam es vor einer Shisha-Bar in Bietigheim-Bissingen/Kreis Ludwigsburg zu einer Auseinandersetzung mit mehreren Beteiligten. Im Verlauf dieser Auseinandersetzung wurde ein 23-Jähriger von zwei Personen angegriffen und in diesem Zusammenhang durch mehrere Messerstiche lebensgefährlich verletzt. Ein 25-jähriger Begleiter des 23-Jährigen erlitt Schnittwunden an der Hand. Die beiden Verletzten haben Kontakte in das Umfeld der rockerähnlichen Gruppierung "Osmanen Germania BC". Die zunächst flüchtigen Tatverdächtigen wurden noch in derselben Nacht gegen 4:30 Uhr von Einsatzkräften des Polizeipräsidiums Ludwigsburg in Bietigheim-Bissingen vorläufig festgenommen. Die beiden 21 und 23 Jahre alten türkischen Staatsangehörigen werden dem Umfeld der kurdischen "Bahoz"-Gruppierung zugeordnet. Ein Zusammenhang zwischen der Tat und dem Konflikt der rockerähnlichen Gruppierungen "Osmanen Germania" und "Bahoz" wird geprüft. Eine Ermittlungsgruppe des LKA unter Beteiligung der Polizeipräsidien Ludwigsburg und Stuttgart sowie der Bundespolizeidirektion Stuttgart zur Aufarbeitung von Straftaten durch rockerähnliche Gruppierungen hat deshalb die Ermittlungen übernommen.
Das Landeskriminalamt bittet um Hinweise zu dieser Tat. Insbesondere sind folgende Fragen von Interesse:
   - Wer hat die Auseinandersetzung vor der Shisha Bar in der 
Freiberger Straße beobachtet? 
   - Wer hat die Täter vor oder nach der Tat gesehen? 
   - Wer kann sonstige sachdienliche Hinweise geben? 
Hinweise bitte an das Landeskriminalamt Baden-Württemberg, Telefonnummer 0711 5401 3333 oder jede andere Polizeidienststelle.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110980/3708681

Verkäufer im Bahnhof Bad Cannstatt beleidigt und körperlich angegangen

Offenbar weil er nicht das richtige Essen bekam hat ein 26-Jähriger am Freitagabend (11.08.2017) gegen 19:30 Uhr im Bahnhof Stuttgart-Bad Cannstatt einen Verkäufer eines Schnellrestaurants mehrmals beleidigt. Anschließend sollen zwei Bekannte des 26-jährigen indischen Staatsangehörigen den Mann am Oberarm sowie am Handgelenk gepackt und über den Verkaufstresen gezogen haben. Nach jetzigem Kenntnisstand gelang es dem 38-jährigen Verkäufer sich loszureißen und den Notruf zu wählen. Zwei Streifen der Landespolizei sowie eine Streife des Bundespolizeireviers Stuttgart fuhren daraufhin zum Bahnhof, wo alle Beteiligten angetroffen wurden. Durch den Vorfall erlitt der Verkäufer kleinere Kratzer am Unterarm. Derzeit werden die Videoaufzeichnungen ausgewertet. Der 26-Jährige muss nun mit einer Anzeige wegen Beleidigung, seine beiden Bekannten, ein 30-jähriger italienischer Staatsangehöriger und ein 34-jähriger Rumäne, mit einer Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung rechnen. Hinweise zum Vorfall nimmt die Bundespolizei Stuttgart unter der Telefonnummer +49711870350 entgegen.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/116091/3708749

Böblingen: 20-Jährige von Dunkelhäutigem sexuell belästigt

Ein bislang unbekannter Mann hat in der Nacht von Samstag auf Sonntag (13.08.2017) in den S-Bahnen S1 und S4 offenbar eine junge Reisende sexuell belästigt. Nach jetzigem Kenntnisstand stieg die 20-jährige Frau gegen 00:00 Uhr in Böblingen in die S1 und fuhr in Richtung Stuttgart. Der Unbekannte soll sich während der Fahrt neben sie gesetzt und ohne ihren Willen mehrmals ihren Oberschenkel gestreichelt haben. Als die Reisende im S-Bahnbereich des Stuttgarter Hauptbahnhofs in die S4 in Richtung Kornwestheim umstieg, folgte ihr der Mann und belästigte sie offenbar erneut, weshalb sie schließlich die Hotline der Bundespolizei wählte. Eine alarmierte Streife des Bundespolizeireviers Stuttgart fuhr daraufhin den Bahnhof Stuttgart-Nordbahnhof an, wo sowohl die Frau als auch der Unbekannte aus der S-Bahn ausstiegen. Beim Eintreffen der Beamten befand sich lediglich die 20-jährige deutsche Staatsangehörige vor Ort. Der unbekannte Tatverdächtige, der als dunkelhäutig und zwischen 1,60m und 1,65m groß beschrieben wird, konnte unerkannt flüchten. Die Auswertung der Videoaufzeichnungen ist nun Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Hinweise zum Vorfall oder zum Täter nimmt die Bundespolizei unter der Telefonnummer +49711870350 entgegen.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/116091/3708475

Wendlingen: Syrer belästigte 19-jährige Frau

Eine 19-jährige Frau ist am Sonntagabend auf der Fahrt von Kirchheim in Richtung Böblingen in der S-Bahn von einem 48-jährigen Syrer unsittlich berührt worden. Der in Wernau wohnhafte Mann setzte sich gegen 18.30 Uhr neben die Frau und sagte zu ihr, dass er sie liebe. Anschließend fasste er ihr an die Brüste und in den Schritt. Seinen Versuch, sie zu küssen, konnte die 19-Jährige abwehren, während sie um Hilfe rief. Eine Zeugin informierte daraufhin das Bahnpersonal, das die Polizei verständigte. Der Zug wurde am Bahnhof in Wendlingen gestoppt und der Tatverdächtige vorläufig festgenommen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt. Er wird nun wegen sexueller Belästigung zur Anzeige gebracht.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110976/3708488

Gib Kindesmissbrauchsgegnern keine Chance !

 
HP Wenzl-Sylvester

Ulm: Sicherheitsmann nimmt Täter fest - Wegen einer Sexualstraftat muss sich jetzt ein Algerier verantworten

Der Mann hatte sich Samstagabend auf dem Ulmer Marktplatz aufgehalten. Hier begrapschte er eine 34-Jährige unsittlich. Die reagierte prompt. Sie offenbarte sich einem Ordner, der in der Nähe stand. Der schnappte sich den Flüchtenden. Der Sicherheitsmann übergab den Verdächtigen der Polizei. Die nahm den Betrunkenen mit zur Wache. Dort musste er über Nacht ausgenüchtert werden. Jetzt erwartet den Algerier eine Strafanzeige.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110979/3708426

Göttingen: Massenschlägerei mit 200 Beteiligten in der Innenstadt - Nach derzeitigem Ermittlungsstand Libanesen und Syrer

In der Göttinger Innenstadt sind am Sonntagabend zwei große Gruppen unterschiedlicher Herkunft aneinandergeraten. Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilte, waren es nach derzeitigem Ermittlungsstand Libanesen und Syrer, die aufeinander einprügelten. Rund 200 bis 250 Menschen seien vor Ort gewesen, als die Polizei am Sonntagabend zum Einkaufscenter Carré an der Ecke Weender Straße/Reitstallstraße gerufen wurde, wobei nicht alle gewalttätig wurden. Viele hätten nur zugeschaut. "Die Stimmung war aufgeheizt", heißt es von der Polizei, die mit 25 Einsatzkräften anrückte. Ernsthaft verletzt wurde niemand. Einer der Beteiligten wurde festgenommen, aber kurz darauf wieder frei gelassen. Den Auslöser für die Massenschlägerei kennt die Polizei bislang nicht. "Die Sache ist noch ziemlich unübersichtlich", sagte ein Sprecher am Montagmorgen.
 https://www.gmx.net/magazine/panorama/goettingen-massenschlaegerei-200-beteiligten-innenstadt-32475660

Gelsenkirchen: Öffentlichkeitsfahndung nach Belästigung einer Frau in einem Linienbus

 POL-GE: Öffentlichkeitsfahndung nach Belästigung einer Frau in einem  Linienbus
Fahndungsfoto

Bereits am Freitag, den 19.05.2017, gegen 15:36 Uhr, war eine 22-jährige Frau aus Gelsenkirchen mit dem Bus der Linie 380 vom Hauptbahnhof Gelsenkirchen in Richtung Norden unterwegs. Während der Fahrt auf der Kurt-Schumacher-Straße setzte sich ein männlicher Fahrgast neben sie, der zuvor im hinteren Teil des Busses gesessen hatte. Als er sich mit seinem Oberkörper gegen sie lehnte, stand sie auf und setzte sich auf einen anderen Sitzplatz. Der Unbekannte folgte ihr, setzte sich erneut neben sie und fasste ihr ans Knie. Anschließend verließ er an der Haltestelle "Schalker Meile" den Bus. Die Überwachungskamera des Linienbusses filmte den jungen Mann. Das Amtsgericht Essen hat das Bild des Mannes zur Veröffentlichung freigegeben. Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zu der hier abgebildeten Person machen können. Sachdienliche Hinweise bitte unter den Rufnummern 0209/ 365-7112 (Kriminalkommissariat 11) oder - 8240
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/51056/3708089

Sunday, August 13, 2017

Der Blick in den Spiegel

Auto rast in Amerika in Menschenmenge.
Fahrer war kein Moslem. Daher auch keine psychischen Probleme, sondern ein politisches Hassverbrechen.
Schuld am rechten Terror ist gemäß Pitzke vom Spiegel natürlich Trump:
Politiker beider großer US-Parteien verurteilten das Blutvergießen eindeutig und ausdrücklich, viele sprachen ganz konkret von „rechtsextremem Terror“. Nur einer ließ diese Eindeutigkeit vermissen – Präsident Donald Trump.
„Ich gebe die Schuld an vielem, was wir heute in Amerika sehen, dem Weißen Haus und den Leuten um den Präsidenten“, klagte Charlottesvilles Bürgermeister Michael Signer. „Ich hoffe, dass er einen Blick in den Spiegel wirft und scharf darüber nachdenkt, mit wem er im Wahlkampf verkehrte.“
(SPON)
Warum war Macron nicht auch für den islamischen Auto-Terror in Paris vor zwei Tagen verantwortlich?
Warum nicht Merkel für den linksradikalen Terror in Hamburg?
Warum brauchen die alle nicht „in den Spiegel zu schauen“?
Weil im Spiegel sowieso immer nur Trump schuld ist.
 https://aron2201sperber.wordpress.com/2017/08/13/der-blick-in-den-spiegel/

Bundestagswahl 2017: Mehrheit sieht Grüne/B90 an 5%-Hürde scheitern

Bereits am 5. März 2017 haben wir unsere Bundestags-Wahlprognose für die Grünen/B90 veröffentlicht. Unsere Vorhersage: Die Grünen und ihr anhängendes Bündnis schaffen es nicht in den neuen Bundestag. Das Grüne Gewächs ist am verwelken.
In die gleiche Richtung weist auch das Ergebnis einer Befragung unter unseren Lesern. “Schaffen es die Grünen/B90 in den nächsten Bundestag?”, so haben wir unsere Leser gefragt. 3.816 Leser haben sich an unserer Befragung beteiligt. Das Ergebnis ist eindeutig: Die Grünen/B90 fallen durch. 74,7% erwarten einen Grünenfreien neuen Bundestag, nur 25,3% sind der Ansicht, die Nachfolger von Otto Schily und Joschka Fischer würden auch nach dem 24. September im Bundestag sitzen.
https://sciencefiles.org/2017/08/13/bundestagswahl-2017-mehrheit-sieht-gruneb90-an-5-hurde-scheitern/

Sondershausen: Sexualstraftäter im Kyffhäuserkreis festgenommen - Asylbewerber aus Syrien dem Haftrichter vorgeführt

Am 13. August, gegen 01.30 Uhr, wurde in Sondershausen, in der Ferdinand-Schlufter-Straße eine 26-jährige Deutsche Opfer einer Sexualstraftat. Die Kriminalpolizei Nordhausen hat sofort mit einer 10köpfigen Sonderkommission die Ermittlungen aufgenommen. Im Ergebnis der intensiven Ermittlungsarbeit konnte um 17.20 Uhr ein 45-jähriger Asylbewerber aus Syrien, der im Kyffhäuserkreis wohnhaft ist, vorläufig in seiner Wohnung festgenommen werden. Der Mann wird morgen dem Haftrichter vorgeführt. Für weitere Nachfragen wenden Sie sich bitte ab 14. August, 06.00 Uhr, an die Pressestelle in Nordhausen.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/126723/3707997

Meinungsfreiheit in Gefahr: Isolieren und Zersetzen

Das Durchwinken des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes (NetzDG) im Bundestag wurde oft und in verschiedenen Tonlagen kritisiert. Die Kritik kam aus unterschiedlichen Richtungen – unter anderen von den Vereinten Nationen, dem wissenschaftlichen Dienst des Bundestages, dem Deutschen Journalistenverband und vielen anderen. Selbst etablierte, linksliberale Medien und die Organisation Reporter ohne Grenzen haben sich dagegen ausgesprochen.
Allerdings ist es keineswegs nur die Legislative, welche sich unter dem Label des „Demokratieschutzes“ mit Eifer an den Abbau von Bürgerrechten zu machen scheint. Längst haben wir ein gut ausgebautes, flächendeckendes Netz vom staatlich alimentierten Beauftragten, die gemeinsam mit freien „Aktivisten“ Staatsfeinde aufspüren und diese versuchen unschädlich zu machen. Die Vorgehensweise erinnert dabei streckenweise an die operativen Zersetzungsmaßnahmen der Staatssicherheit, denn um grundgesetzlich garantierte Rechte scheinen sich diese „Aktivisten“ kaum noch zu scheren.
Im Moment treffen diese Maßnahmen vornehmlich echte oder gefühlte Rechtsextremisten. Aber schon morgen könnten es andere Zielgruppen sein, denn die Politik hat ein gut geöltes Räderwerk erschaffen, bei dem auch gewaltbereite Randgruppen ihre Rolle spielen dürfen. Es ist leider eine elementare Grunderfahrung der Geschichte, dass sich solche Strukturmechanismen nicht von selbst wieder auflösen, sondern irgendwann die Freiheit aller bedrohen.
 https://www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/meinungsfreiheit-in-gefahr-isolieren-und-zersetzen/

USA: Unterstützung für Trump gestiegen

Erstmals seit Monaten messen die Demoskopen in den USA eine Zunahme der Unterstützung für US-Präsident Donald J. Trump.Wie das Meinungsforschungsinstitut Rasmussen mitteilte, ist in der neuesten Umfrage die Unterstützung für Präsident Trump in der amerikanischen Bevölkerung von 39 Prozent um 6 Prozentpunkte auf aktuell 45 Prozent angestiegen. Die Meinungsforscher führen den Zuwachs auf Trump´s Umgang mit der atomaren Bedrohung durch das kommunistische Gewaltregime in Nordkorea zurück.
 https://haolam.de/artikel_30424.html

Jugendschutz.net: Ist Philosophia Perennis jugendgefährdend?

Vor einer Woche hatte ich geschrieben: Gleich dreimal innerhalb der letzten vier Wochen war PHILOSOPHIA PERENNIS (PP) gezwungen, sich einen Rechtsanwalt zu nehmen. Nicht dass wir irgendetwas verbrochen hätten. Aber die Linken haben eine neue Strategie entdeckt: Obwohl sie eigentlich den Rechtsstaat verachten, greifen sie immer öfter darauf zurück, um diejenigen, die ihnen gefährlich werden könnten, durch meistens sinnlose Anzeigen und Klagen mürbe zu machen, bis sie aufgeben.
Diese Strategie des Mürbemachens durch Zivilklagen ist nun durch eine weitere bereichert worden:
Vor zwei Tagen fand ich in meinem Briefkasten ein Schreiben von Jugendschutz.net aus Mainz. Bei dem Absender handelt es sich laut eigener Angaben um das „gemeinsame Kompetenzzentrum von Bund und Ländern für den Jugendschutz im Internet“.
Uns wird mitgeteilt, dass Philosophia Perennis „absolut unzulässige Inhalte“, die die Jugend gefährden, beinhaltet. Jeder denkt nun sofort an Pornographie, Anweisungen zum Drogengebrauch usw. Aber da hat er die neuesten Entwicklungen verschlafen. Wie man welche Drogen am besten konsumiert, wird inzwischen ja im Internet auf Kosten des Staates von als gemeinnützig anerkannten Vereinen jungen Menschen beigebracht.
Nein, nicht Pornographie, Drogenkonsum oder Gewaltdarstellungen waren es, die die Jugendwächter aus Mainz auf den Plan riefen, PP zu verwarnen. Es waren vielmehr zwei Links aus Leserkommentaren, die dort Alarmstufe Rot auslösten und die Behörde zu ihrem Handeln drängten:
In einem Leserkommentar wird auf einen Artikel bei Metapedia über Sören Kohlhuber hingewiesen und dieser verlinkt. Bei Sören Kohlhuber handelt es sich um jenen Ex-ZEIT-Mitarbeiter, der beim G20-Gipfel in Hamburg seine linksradikalen Gesinnungsgenossen zur Menschenjagd auf ausländische Journalisten aufhetzte, die er versehentlich für „Identitäre“ gehalten hatte. Im Unterschied zu den Mainstreammedien hatte auch PP darüber ausführlich berichtet: Und vermutlich dadurch den Zorn von Herrn Kohlhuber auf sich gezogen, der sicher auch die Kommentare unter dem Beitrag über ihn sehr genau gelesen hat.
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Bei dem zweiten angeblich jugendgefährdenden Eintrag handelt es sich um einen weiteren Link auf Metapedia. Dieser führt zu einem Artikel über Benjamin Freedman. Einem üblen Antisemiten, der sich als Unterstützer arabischer (islamischer) Interessen im Nahen Osten einen Namen machte. Seine Person zeigt gut, wie Islamophilie und Antisemitismus nicht selten Hand in Hand marschieren. Eine Erkenntnis, die offensichtlich ebenfalls unsere Jugend verderben könnte.
Auf den Inhalt der beiden Artikel geht Jugendschutz.net aber gar nicht weiter ein. Stattdessen heißt es in dem Schreiben:
„Das gesamte Webangebot metapedia.org wurde von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien … als jugendgefährdend indiziert und in Listenteil D der Liste jugendgefährdender Medien aufgenommen.“
Sollten die Links nicht entfernt werden, wird damit gedroht, dass die Jugendschützer das „Angebot“ von PP komplett untersagen, das heißt die Seite verboten wird …
Und um diese Nachricht möglichst nicht weitere Kreise ziehen zu lassen, hat sie Facebook innerhalb kürzester Zeit als „Spam“ eingestuft
spam jugendschutz

https://philosophia-perennis.com/2017/08/13/jugendschutz-net/

Laut Zahlen der Bundespolizei hätten 2016 nur rund 1000 Menschen ein Asylverfahren in Deutschland durchlaufen müssen


Im vergangenen Jahr hätten nur etwa 1000 Migranten ein Asylverfahren in Deutschland durchlaufen müssen. Das geht aus Zahlen der Bundespolizei hervor. „Im Jahr 2016 wurden durch die Bundespolizei an deutschen Flughäfen insgesamt 903 Asylsuchende festgestellt, die nicht über einen sicheren Drittstaat beziehungsweise sicheren Herkunftsstaat nach Deutschland eingereist sind“, teilte die Behörde der WELT AM SONNTAG mit. An den deutschen Seehäfen seien im gesamten Jahr nur zwei Asylsuchende von der Bundespolizei festgestellt worden, die nicht über einen sicheren Dritt- oder Herkunftsstaat einreisten. Zusätzlich gab es einige Sonderfälle von Asylsuchenden aus sicheren Herkunftsstaaten (außerhalb Europas sind derzeit nur Ghana und Senegal als solche eingestuft) die über Flug- oder Seehäfen einreisten und nicht als offensichtlich unbegründet abgelehnt wurden. Nur für diese insgesamt etwa 1000 Asylsuchenden wäre Deutschland zwingend zuständig, wenn die Vorgaben des Grundgesetzes und der Dublin-Verordnung vollständig umgesetzt würden. Alle anderen 280.000 Migranten, die 2016 unter Berufung auf das Asylrecht einreisten, waren vorher bereits in Sicherheit. Deutschland ist ausnahmslos von sicheren Drittstaaten umgeben.
 https://www.welt.de/politik/deutschland/article167621608/Nur-905-Asylsuchende-kamen-2016-ueber-nicht-sichere-Staaten.html

Junge Frau im Zug sexuell belästigt

Eine 25-Jährige erstattete Anzeige bei der Polizei, weil sie am Freitagabend, etwa zwischen 19:00 und 19:45 Uhr, im Regionalexpress von Kassel in Richtung Hagen von einem Mann sexuell belästigt worden war. Der bislang unbekannte Mann war vermutlich in Meschede oder Freienohl zugestiegen. Er setzte sich neben die junge Frau, fasste sie im weiteren Verlauf an die Brüste und in den Genitalbereich. Außerdem wollte er die Frau küssen. Der Mann soll etwa 25 Jahre alt gewesen sein, war dünn, hatte schwarze, volle Haare, trug eine helle Jeans, ein weißes Basecap mit bunter Aufschrift, einen langärmeligen, weißen Pullover mit einer dunkelgrauen Weste darüber und braune Sneakerschuhe. Er wurde als nordafrikanisch aussehend beschrieben. Hinweise nimmt die Polizei in Meschede unter Tel. 0291-90200 entgegen.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65847/3707793