Friday, January 19, 2018

Gronau: Betrüger erbeuten hohen Geldbetrag -- Täter tarnen sich als Geldboten

Gronau - Öffentlichkeitsfahndung mit…

Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei führten noch nicht zur Aufklärung der Tat, sodass die Ermittler weiter um sachdienliche Hinweise bitten.

Zur Ergänzung der Fahndung wurde nun durch Experten des Landeskriminalamtes nach Zeugenangaben ein Phantombild eines der Täter erstellt. Das Phantombild wird hiermit auf richterlichen Beschluss veröffentlicht.

Wer meint, die abgebildete Person zu kennen, wird gebeten, sich an die Kriminalinspektion I (02861-9000) zu wenden.

An dieser Stelle wird die Pressemeldung vom 29.12.17 angehängt, in der es um die ausgelobte Belohnung in einer Höhe von 50.000 Euro ging:

" Vom Geschädigten wird eine Belohnung in Höhe von insgesamt 50.000 Euro (in Worten fünfzigtausend Euro) für Hinweise ausgelobt, die zur Ergreifung und Verurteilung der Täter und/oder zur Wiederbeschaffung der Tatbeute führen.

Die Belohnung ist nicht für Personen bestimmt, zu deren Berufspflichten die Verfolgung strafbarer Handlungen gehört. Über die Zuerkennung und Verteilung der Belohnung wird unter Ausschluss des Rechtsweges nach Maßgabe der Bedeutung der einzelnen Hinweise entschieden.

Die Ermittlungskommission der Kriminalinspektion I hat insbesondere zu dem Tatfahrzeug konkrete Fragen an die Bevölkerung. Bei dem von den Tätern genutzten Fahrzeug handelt es sich um einen schwarzen Transporter der Marke VW, Typ T 5, der mit falschen Kennzeichen versehen und entsprechend der Fahrzeuge eines Werttransportunternehmens foliiert wurde. Auffällig ist, dass dieser am Heck über zwei Türen (keine Heckklappe) verfügt.

Zur Klärung des Sachverhaltes ergeben sich daraus folgende Fragen:

Wer kann Angaben zum Kauf, Verkauf oder zum Standort eines in Frage kommenden mit zwei Hecktüren versehenen gebrauchten Transporters der Marke VW, Typ T 5, machen?

Es steht fest, dass das genutzte Fahrzeug nachträglich foliiert wurde. Wer kann Angaben zur Herstellung bzw. zum Käufer der Foliierung machen?

Es ist zu vermuten, dass die Foliierung zeitnah vom Fahrzeug entfernt wurde. Beobachtete jemand diesen Vorgang und kann entsprechende Angaben machen?

Wer kann sonstige Hinweise zu dem Fall geben?

Hinweise bitte an die Kriminalinspektion I unter der Telefonnummer 02861-9000 oder an jede andere Polizeidienststelle."
http://news.feed-reader.net/ots/3844571/pol-bor-gronau--/

Fantasiepreise für „Asylberatung“ kassiert

Was Türkis-Blau schon lange trommelt, bestätigt jetzt der Wiener Stadtrechnungshof: An der Flüchtlingswelle 2015 verdienten sich „Helfer“ eine goldene Nase. Die Kosten der Grundversorgung stiegen rapide an. Zugleich dauern Asylverfahren viel zu lange - im Schnitt sechs Jahre, in einem Extremfall waren es fast 19 Jahre.Mehr als 21.000 Menschen sind Anfang 2017 in der Grundversorgung gewesen. Das ist knapp viermal so viel wie 2012. Die Kosten für Unterkünfte und Sonderbetreuung kletterten von 34 auf 65 Millionen Euro. Auch der Fonds Soziales Wien (FSW), der die Flüchtlinge koordiniert, musste massiv Buchhalter und Controller aufstocken. 2,5 Millionen Euro hat das 2015 gekostet. 2012 war das noch ein Drittel gewesen. „Die Zahl der Kunden hat sich ja stark erhöht“, rechtfertigt ein FSW-Sprecher die Verdreifachung.Skandalträchtig erscheint ein weiteres Prüfergebnis: Um mit Asylwerbern Beratungsgespräche zu führen, hat der FSW sechs (im Bericht nicht näher genannte) „Organisationen“ beauftragt. Diese Dienstleister schraubten nicht nur ihre Honorare um teils 240 Prozent nach oben, sondern verlangten offenbar, was sie wollten. Die billigste Organisation kassierte 25 Euro pro Gespräch, die teuerste satte 85 Euro für die gleiche Leistung. „Bei den Kosten je Beratungsfall waren ebenfalls erhebliche Differenzen zu erkennen, die zwischen 45 Prozent und 185 Prozent lagen“, heißt es. Der FSW erklärt das mit unterschiedlichen Anforderungen, etwa ob ein Dolmetscher hinzugezogen werden muss. Der Rechnungshof stellt aber auch fest: Private Unterkünfte sind deutlich günstiger als Großquartiere, wie sie die Bundesregierung haben möchte. Asylwerber waren im Zeitraum von 2012 bis 2015 zu einem „wesentlich größeren Teil“ in nicht-öffentlichen als in organisierten Quartieren untergebracht. Entsprechende Vereinbarungen gab es laut RH mit kirchlichen, humanitären oder privaten Einrichtungen. Dies brachte "erhebliche finanzielle Vorteile für das Land Wien mit sich". Eine Differenzierung dieses finanziellen Aufwandes hinsichtlich privater bzw. individueller und organisierter Unterbringung habe zwischen diesen beiden Gruppen einen deutlichen Unterschied gezeigt - wobei allerdings davon ausgegangen wurde, dass Personen mit besonderen Betreuungsbedarf eher in staatlicher Betreuung untergebracht waren, was die höheren Kosten zum Teil erklären könnte. "Entsprechend diesen Prämissen lagen die jährlichen finanziellen Aufwendungen des Fonds Soziales Wien je privat wohnender Person zwischen rund 4700 Euro und etwa 5600 Euro, während für organisiert untergebrachte Grundversorgte 8400 und 9600 Euro aufgewendet wurden."
http://www.krone.at/1616527

Sinsheim: Nach Straßenraub Fahndung mit Foto

Das Opfer eines Straßenräubers wurde am Mittwoch, den 10. Januar ein 17-jähriger Jugendlicher.
Der junge Mann war gegen 07:55 Uhr zu Fuß in der Jahnstraße unterwegs, als er kurz nach Passieren der Sidler-Schule, durch einen Tritt in die Kniekehle unvermittelt zu Fall gebracht wurde. Nach dem Sturz auf den Boden drehte sich der Geschädigte um und sah einen bislang Unbekannten vor sich stehen. Der mit ausländischem Akzent sprechende Mann forderte Bargeld von dem Auszubildenden und drohte ihm mit Schlägen. Unter dem Eindruck des Geschehens stehend übergab der Geschädigte eine 10 Euro-Note an den Räuber, welcher anschließend vom Tatort flüchtete.
Der Unbekannte wurde wie folgt beschrieben: Mindestens 30 Jahre alt, 180 bis 185cm groß, dunkles Haar, dunkle Augen, dunkler Teint, schlank, muskulös, dunkle Kleidung. Auf das angehängte Phantombild wird verwiesen.
Zeugen der Tat oder Personen, die anhand des Bildes und/der der Personenbeschreibung Hinweise zum Täter geben können, werden gebeten, die Polizei unter 0621/174-4444 anzurufen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/3844216

Oberhausen: Personenfahndung nach Trickdiebstahl - Wer kennt das Pärchen?

Wer kennt die Frau und den Mann auf dem Foto? - Foto Polizei Oberhausen

Am Samstagnachmittag, 02.September 2017, kam es zu einem Trickdiebstahl in einem Juweliergeschäft in Oberhausen. Ein unbekanntes Pärchen entwendete unter Vortäuschung von Kaufabsichten mehrere hochwertige Ringe. Die Polizei fahndet jetzt mit richterlichem Beschluss nach dem Pärchen. Wer erkennt die Frau und den Mann auf den Fotos? Wer kann Hinweise zur Identität oder dem Aufenthaltsort geben? Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 22 der Polizei Oberhausen unter der Rufnummer:0208-8260 oder per E-Mail:poststelle.oberhausen@polizei.nrw.de entgegen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/62138/3844376

WIEDER MESSER-ATTACKE IN COTTBUS

Der Hintergrund des neuesten Vorfalls: Vergangene Woche soll es an der Paul-Werner-Oberschule zu einer Auseinandersetzung zwischen Mohammed* (15) und Luisa* (16) gekommen sein. Der Syrer soll die Mitschülerin sexuell belästigt haben. Zudem soll er das Mädchen körperlich angegriffen, ihr das Handy weggenommen und ihr mit dem Tode gedroht haben.Faisal soll Thomas H.* (16) erst gegen eine Straßenbahn gedrückt und dann mit einem Messer zugestochen haben. Der Schüler erlitt eine Schnittverletzung an der Hand, einen Stich ins rechte Bein und einen tiefen Schnitt an der Wange. Beinahe hätte das Messer die Halsschlagader verletzt. Blutüberströmt rettete er sich in das Shopping-Center, brach vor einem Laden zusammen. Die Täter flüchteten.Erst am Freitag vergangener Woche hatte es einen Gewaltvorfall durch Flüchtlinge in Cottbus gegeben. Ein Ehepaar war im Blechen Carré von drei Jugendlichen angegriffen und mit einem Messer bedroht worden. Zeugen hielten das Trio fest. Faisal soll unter den Verdächtigen gewesen sein.
http://www.bild.de/regional/berlin/cottbus/wegen-eines-maedchens-stach-der-jugendliche-zu-54522992.bild.html

Angriff auf Rettungskräfte: „Ich schlachte Dich gleich wie ein Lamm“

David R. hat schon viel erleben müssen in seinem Beruf. Er war zwölf Jahre lang Notfallsanitäter in Berlin. Ihm wurden Rippen und die Nase gebrochen. Bespuckt worden sei er wöchentlich: von Fahrern der Autos etwa, die sein Rettungswagen im Einsatz zugeparkt haben. Doch was ihm Ende Dezember 2016 in Neukölln widerfahren sei, dass sei für seine Arbeit in Berlin das Ende gewesen, erklärt der 34-Jährige. Er ist an diesem Donnerstag vor dem Amtsgericht Tiergarten Zeuge in einem Prozess gegen einen 31-jährigen Mann. Ilker C. muss sich wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung, Beleidigung und Bedrohung verantworten, weil er David R. und sein Team bei einem Einsatz angegriffen haben soll. Ilker C. ist einschlägig vorbestraft. Laut Anklage hatte die damalige Verlobte des Angeklagten am 27. Dezember 2016 den Feuerwehrnotruf gewählt. Sie sei Opfer häuslicher Gewalt geworden, zudem sei ihr Schwiegervater zusammengebrochen, sagte sie. Als David R., sein Kollege Rene G. und die Praktikantin Sophie A. in der Wohnung eintrafen, soll Ilker C. die Retter sofort beschimpft, bespuckt und bedroht haben. Die Helfer forderten den Mann daraufhin auf, die Wohnung zu verlassen. Doch stattdessen tickte Ilker C. offenbar völlig aus. David R. hörte Sätze wie: „Ich töte deine Familie, ich bekomme raus, wo Du wohnst.“ und „Ich schlachte Dich gleich wie ein Lamm.“ Er musste sich als Ungläubiger beschimpfen lassen. Ilker C. soll den 20 Kilogramm schweren Rettungsrucksack gezielt in Richtung des Kopfes von Rene G. geworfen und dann die Tür zugeschlagen haben.
https://www.berliner-zeitung.de/berlin/polizei/angriff-auf-rettungskraefte--ich-schlachte-dich-gleich-wie-ein-lamm--29517940

KiKAGate-Verantwortliche: Sendung pädagogisch wertvoll, Kritiker säen Hass

Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus – das ist auch die Devise, wenn ein Staatsfunk-Sender über eine eigentlich skandalöse Produktion des anderen berichtet – und dem Zuschauer den Skandal als pädagogisch wertvoll verkaufen will.
So auch bei einer Sendung des NDR am Mittwoch Abend (Zapp) über KiKaGate. Sagen wir erst mal kurz, was korrekt war: Ganz zu Beginn wird in einem Satz und einen kurzen Kameraschwenk auf philosophia-perennis gesagt, wer überhaupt das Thema zuerst in die größere Öffentlichkeit brachte. Ob mit „rechtem Blogger“, dem dann die Berichterstattung der „Bild“ folgte, meine Wenigkeit oder Ed Piper, von dem der Gastbeitrag stammte, gemeint ist, bleibt unklar.
Ansonsten wird uns das Ganze als Filmprojekt präsentiert, das an pädagogischer Werthaltigkeit nicht zu überbieten ist. Das funktioniert natürlich nur, wenn man ganz bestimmte Punkte sehr gezielt verschweigt. Die Kommentare auf Youtube bringen sie dann aber vor:
„Sehr bedenklich, dass hier ganz wesentliche Punkte nicht genannt werden. Warum??? Mohammed hat z.B. aktiv auf seinem Facebook-Profil geschrieben, dass er Deutschland islamisieren will. Dass die HR- Chefin das verschweigt spricht Bände. Dass sie nicht zurücktritt und KIKA weiterhin existiert ist ein verheerendes Bild für unser Land.“
und:
„Romantisierung einer Beziehung zwischen Kind und Erwachsenem. Im Kinderkanal. Was sollte daran auch problematisch sein? Es wird sowas von Zeit die Öffentlich-Rechtlichen einzustampfen. Die ganze Ideologisierung sogar unserer Kinder zu stoppen.“
https://philosophia-perennis.com/2018/01/19/kika-gate/

Schwedens Armee soll Bandenkriege im Land stoppen

Im Kampf gegen die organisierte Kriminalität greift die schwedische Regierung zu brachialen Mitteln. Am Donnerstag kündigte Ministerpräsident Stefan Löfven einen Einsatz der Armee an, auch wenn er zugeben musste: "Es wäre nicht meine erste Wahl, das Militär einzusetzen. Aber ich will alles Nötige tun, um der schweren, organisierten Kriminalität den Garaus zu machen."Im internationalen Vergleich ist die Mordrate in Schweden zwar niedrig, in den vergangenen Jahren nahm jedoch die Bandenkriminalität zu. Viele Bürger sind besorgt, dass die Polizei den Verbrechern nicht mehr Herr wird. Die Regierung hat deswegen mehr Geld für die Polizei und schärfere Waffengesetze angekündigt. Auch sollen Ermittler einfacher Telefongespräche und E-Mails überwachen dürfen.Die innere Sicherheit dürfte bei der Parlamentswahl im September ein wichtiges Thema werden. So argumentieren die rechtspopulistischen Schwedendemokraten, dass Kriminalität und die gestiegene Zahl von Einwanderern zusammenhingen. Besonders die Stadt Malmö im Süden des Landes gilt als Hochburg der Bandenkriege. Die Aufklärung zahlreicher Morde wird dadurch erschwert, dass die meisten Opfer selbst Kriminelle sind und Augenzeugen dichthalten bei Befragungen durch die Polizei. Ein relativ neues Phänomen sind Angriffe mit Handgranaten. Nach einem tödlichen Unglück mit einem solchen Sprengsatz vor knapp zwei Wochen veröffentlichten die Behörden Ratschläge zum Umgang mit verdächtigen Gegenständen. Das Risiko, als Unbeteiligter verletzt zu werden, steige, hieß es. Wenn man einen verdächtigen Gegenstand finde, solle man ihn nicht angreifen, sondern die Polizei rufen. Eine Handgranate könne im schlimmsten Fall auch durch Vibrationen oder Wind explodieren.Durch die Wiedereinführung der Wehrpflicht kann die Regierung seit Jahresbeginn wieder auf mehr Heerespersonal zurückgreifen. Seit 2010 war die allgemeine Wehrpflicht ausgesetzt, was teilweise zu Engpässen bei einigen Einheiten führte. Jährlich fehlten rund 4000 Soldaten, um die Verteidigung des Landes sicherzustellen. Diese Personallücken hofft man nun zu schließen. Zuallererst werden aber freiwillige Frauen und Männer berücksichtigt. Erst dann sieht das Gesetz das verpflichtende Einrücken von Rekruten vor.
http://www.krone.at/1617893

Hat Maischberger SS-Runen gezeigt?

Behandelt man so einen Staatsgast? Die umstrittenen Runen / YouTube

Während des Auftritts des östereichischen Bundeskanzlers Sebastian Kurz am Mittwoch im ARD wurden österreichische Fahnen gezeigt, die scheinbar das verbotene Zeichen der SS tragen. Für Sandra Maischberger könnte das strafrechtliche Konsequenzen haben.Sandra Maischberger hatte im Laufe der Sendung versucht, den jüngsten Bundeskanzler in der Geschichte Österreichs als „Nazi“ und „Rechtsradikalen“ darzustellen (jouwatch berichtete). Eine Trommlergruppe, die auf einem FPÖ-Parteitag auftrat, wurde in die Nähe des Dritten Reichs gerückt. Im Hintergrund war ein Bild von Kurz und Vize-Bundeskanzler Heinz-Christian Strache zu sehen, mit rotem Balken durchgestrichen, und der Aufschrift, „Lasst Nazis nicht regieren“ .
Diese peinlichen Versuche, den sympathischen und intelligenten Kurz als Rechtsradikalen darzustellen, haben seitdem der Maischberger-Redaktion und der ARD einen Shitstorm im Internet beschert. Nun könnten ihnen sogar strafrechtliche Konsequenzen drohen. Denn scheinbar hat irgendein wildgewordener Grafiker in der Maischberger-Redaktion gedacht, es sei eine witzige Idee, die Runen der „Schutzstaffel“ in die österreichische Fahne zu montieren.
Das wäre unter Umständen ein Verstoß gegen den §86a StGB  „Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen“ , vielleicht auch gegen den §188 StGB  „Üble Nachrede und Verleumdung gegen Personen des politischen Lebens“ .
Strafanzeige kann jeder stellen. Für Berlin geht das sogar online. Die ladungsfähige Adresse lautet: Sandra Maischberger, Vincent TV GmbH, Kastanienallee 40, 10119 Berlin
Auf unsere Anfrage hat die Firma Vincent TV leider noch nicht reagiert.
http://www.journalistenwatch.com/2018/01/19/hat-maischberger-ss-runen-gezeigt/

Güterzugmigranten in München - 13 Afrikaner am Güterbahnhof Ost aufgegriffen

Am Freitagmorgen (19. Januar) griff die Bundespolizei am Güterbahnhof München-Ost dreizehn unerlaubt eingereiste Migranten auf. Am Freitagmorgen meldeten Mitarbeiter der Deutschen Bahn kurz vor 8 Uhr mehrere betriebsfremde Personen am Güterbahnhof München-Ost. Alarmierte Streifen der Bundes- und Landespolizei konnten anschließend mit Unterstützung eines Helikopters der Bundespolizeifliegerstaffel Oberschleißheim 13 Personen aufgreifen. Es handelte sich um Afrikaner (fünf aus Guinea und vier aus Nigeria sowie je einen aus Gambia, Togo, Ghana bzw. Kamerun), die kurz zuvor mit dem Güterzug 43134 - in Verona startend - unerlaubt in die Bundesrepublik eingereist waren. Alle waren ohne aufenthaltslegitimierende Ausweisdokumente und wurden nach Äußerung eines Schutzersuchens an die Bayerische Landespolizei übergeben. Alle Migranten waren witterungsbedingt passend gekleidet und in einem guten gesundheitlichen Zustand. Einer der Aufgegriffenen, ein Gambier, war erst am 8. Januar abgeschoben worden. Da gegen ihn für die Bundesrepublik ein achtmonatiges Einreise- und Aufenthaltsverbot besteht, kommt er in Abschiebehaft.
http://news.feed-reader.net/ots/3844105/bundespolizeidirektion-muenchen/

Berlin: Frauen in S-Bahn beleidigt und sexuell belästigt

Am Donnerstag ereigneten sich in Berliner S-Bahnen erneut zwei Taten mit sexuellem Hintergrund. In beiden Fällen stellte die Polizei die Täter und leitete entsprechende Ermittlungsverfahren ein. Kurz vor elf Uhr kam es in der S7 zwischen den Bahnhöfen Tiergarten und Zoologischer Garten zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen zwei Reisenden. Hierbei nahm ein 33-jähriger Mann irrtümlich an, von einer 47-jährigen Frau mit ihrem Tablet fotografiert oder gefilmt worden zu sein. Nach einem kurzen Wortgefecht entblößte der 33-jährige Bulgare sein Geschlechtsteil vor der Deutschen und forderte sie auf, nun auch dieses Bild aufzunehmen. Sicherheitsmitarbeiter der Bahn konnten den Mann festhalten und übergaben ihn am Bahnhof Zoologischer Garten der Bundespolizei. Die Beamten leiteten gegen den, wegen diverser Gewaltdelikte polizeibekannten Mann, ein Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung auf sexueller Grundlage ein. Anschließend konnte der Bulgare seinen Weg fortsetzen. Gegen 21:30 Uhr setze sich ein 40-jähriger Mann in einer S-Bahn der Linie S3 neben eine 24-jährige Reisende. Auf der Fahrt zwischen den Bahnhöfen Jannowitzbrücke und Friedrichstraße schob der Bosnier seine Hand unter den Rock der Geschädigten. Die Frau sprang sofort auf, entfernte sich vom Tatverdächtigen und verließ die S-Bahn am Bahnhof Friedrichstraße. Als sich ihr der Mann auf dem Bahnsteig erneut näherte, bat die junge Frau einen Polizisten der Berliner Polizei um Hilfe. Dieser hielt den 40-Jährigen bis zum Eintreffen der alarmierten Bundespolizisten fest. Die Beamten leiteten gegen den Bosnier ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der sexuellen Belästigung ein und entließen ihn nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen auf freien Fuß.
http://news.feed-reader.net/ots/3844098/bpold-b-frauen-in-s-bahn-beleidigt-und/

Lennestadt: Passanten mit Klappmesser und Schlagring bedroht

Am Donnerstag gegen 12.15 Uhr meldeten zwei Männer der Polizei in Altenhundem im Bereich " In den Höfen" eine Bedrohung. Sie gaben an, dass eine südländisch wirkende Person die Gegenstände aus der Jacken-bzw. Hosentasche gezogen und dann aus nicht nachvollziehbaren Gründen gestikulierend in ihre Richtung gehalten hätte. Nachdem sich die Geschädigten zurückgezogen hatten, suchte der Täter einen Friseursalon auf. Die Polizisten trafen in dem Geschäft einen 22-jährigen Mann an, der nach Aufforderung ein Messer und einen Schlagring aushändigte. Die Beamten legten ihm Handfesseln an und durchsuchten ihn, dabei fanden sie eine geringe Menge Marihuana. Zur weiteren Klärung des Sachverhaltes und zur Personalienfeststellung sollte der 22-Jährige zur Polizeiwache verbracht werden. Dabei leistete er erheblichen Widerstand, in dem er sich sperrte und mit dem Kopf um sich schlug. Schon zu Beginn der Einsatzmaßnahmen zeigte er ein provozierendes und aggressives Verhalten mit starken Stimmungsschwankungen. Nach einiger Zeit auf der Wache beruhigte sich der Mann und konnte nach Feststellung der Personalien und einer eindeutigen Ansprache wieder entlassen werden. Die Beamten schrieben Anzeigen u.a. wegen Bedrohung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.
http://news.feed-reader.net/ots/3844166/pol-oe-lennestadt---passanten-mit/

Kinderpornos und Drogen! 13-köpfige Migranten-Gang ausgehoben

Die Groß-Dealer – Araber und Türken – verteilten das hochgefährliche Rauschgift Metamphetamin (Meth) an kleinere Händler, vorwiegend Asylwerber, die es dann an Endkunden verkauften.
Im Zuge von Ermittlungen gelang es dem Kriminalreferat des Stadtpolizeikommandos Linz eine Tätergruppierung festzunehmen. Diese hatte insbesondere im Bereich Goethekreuzung/Volksgarten sowie im Innenstadtbereich mit Methamphetamin sowie Cannabiskraut gedealt haben und auch vermehrt Gewaltdelikte beging.
Drei türkischstämmige Männer im Alter von 21 bis 32 Jahren sollen im Jahr 2017 insgesamt etwa vier Kilogramm qualitativ hochwertiges Methamphetamin aus Tschechien und der Slowakei nach Linz geschmuggelt haben. Sie gaben es dann an arabische Sub-Verteiler weiter.Zehn Asylsuchende aus Syrien und Afghanistan, die laut Polizei im Linzer Stadtgebiet wohnhaft waren, wurden ebenfalls als Sub-Verteiler identifiziert und festgenommen.Der jüngste Täter war erst 15 Jahre alt!
Sie sollen zumindest 70 namentlich ausgeforschte sowie eine Vielzahl namentlich unbekannter Personen im Bereich der Linzer Hotspots  versorgt haben. Die besonders gefährliche Ware: Die als besonders gefährlich anzusehenden Modedroge Crystal Meth. Straßenverkaufswert: etwa 400.000 Euro.
Unter den Suchtgiftabnehmern waren mehrere minderjährige Personen sowie ein unmündiges Mädchen.Besonders brisant: Im Zuge einer Hausdurchsuchung wurde eine Faustfeuerwaffe in geladenem Zustand sichergestellt!
Von den 17 wegen Suchtgifthandels angezeigten Beschuldigten befinden sich zwölf Personen derzeit noch in Untersuchungshaft. Etwa ein Kilogramm Cannabiskraut, Methamphetamin, Suchtgifterlöse in der Höhe von etwa 2.000 Euro sowie eine Vielzahl hochwertiger Handys wurden sichergestellt.Der multikriminellen Bande konnten noch viele weitere brutale Taten nachgewiesen werden. Drei schwere Raubüberfälle jeweils unter Zuhilfenahme eines Messers, ein weiterer Raubüberfall sowie sechs schwere Körperverletzungen jeweils mit einem Messer als Tatwerkzeug werden der Brutalo-Bande zur Last gelegt.
Auch mehrere, teils besonders verabscheuungswürdige Sex-Verbrechen werden der Bande zur Last gelegt: Eine Vergewaltigung, zwei schwere Nötigungen sowie eine pornographische Darstellung Minderjähriger wurden geklärt.
https://www.wochenblick.at/kinderpornos-und-drogen-multikriminelle-migranten-gang-ausgehoben/

SPD fällt auf 18 Prozent

In der neuesten Forsa-Umfrage fällt die SPD auf nur noch 18 Prozent.
Unmittelbar vor dem Sonderparteitag der Sozialdemokraten, bei dem über die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen zur Fortsetzung der GroKo entschieden fällt, kommt die Partei in der Sonntagsfrage von Forsa auf einen historischen Tiefpunkt. Bereits Anfang der Woche hatte INSA die SPD auf nur 18,5 Prozent taxiert, die Union auf nur 31,5 Prozent.


Die Zahlen im Detail, Veränderungen beziehen sich auf die vorangegangene Umfrage des gleichen Instituts

ParteiErgebnis in %Veränderung in %
CDU/CSU34,0+ 1,0
SPD18,0- 2,0
AfD12,0 + 1,0
Grüne12,0-
Linke10,0+ 1,0
FDP
Sonstige
8,0
6,0
-  1,0
-

https://haolam.de/artikel_32339.html

Thursday, January 18, 2018

Abgelehnter Asylbewerber vergewaltigt Sächsin und flieht vor dem Prozess

Die Polizei fahndet per Haftbefehl nach Mounir B. (28). Der Marokkaner sollte vor einer Woche zu einem Prozess erscheinen - angeklagt wegen Vergewaltigung (TAG24 berichtete). Zum ersten Termin erschien der abgelehnte Asylbewerber nicht, auch den zweiten ließ der 28-Jährige sausen. Aus seiner Unterkunft im Asylheim Jahnsdorf ist der Mann verschwunden. Jetzt wurde die Verhandlung auf unbestimmte Dauer ausgesetzt. Mounir B. soll im Oktober 2016 die Chemnitzerin Katrin F. (27, Name geändert) frühmorgens überfallen und zu sexuellen Handlungen gezwungen haben. Der Mann wurde nach der Tat vorläufig festgenommen.
https://www.tag24.de/amp/chemnitz-vergewaltigung-asylbewerber-abgelehnt-mounir-b-fahndung-asylheim-jahndorf-geflohen-flucht-424632

Apropos, das sind die Pritschen, die Kanzler Kurz ans Bein pissen wollen !

Bild könnte enthalten: Text

Flüchtling soll 41-Jährigen in Kiel getötet haben

Mit einer Vielzahl von Messerstichen soll ein 18-Jähriger in Kiel einen 41 Jahre alten Bekannten getötet haben. Der Tatverdächtige sei am Donnerstagvormittag festgenommen worden und befinde sich seitdem in Polizeigewahrsam, sagte Oberstaatsanwalt Henning Hadeler. Es gebe Anhaltspunkte, dass der 18-Jährige psychisch auffällig sein könnte. Die Tat hatte sich am späten Mittwochabend im Stadtteil Mettenhof ereignet. Der Tatverdächtige und das Opfer stammten vermutlich aus Syrien, laut Hadeler zumindest aber aus der Region.
https://www.welt.de/regionales/hamburg/article172609195/Messerattacke-Junger-Mann-soll-41-Jaehrigen-in-Kiel-getoetet-haben.html?wtmc=socialmedia.facebook.shared.web

Muslime sollen im Sommer zu Hause bleiben

Ardian Elezi gibt sich moderat, weltoffen und tolerant. Der Basler Imam will eine Antiradikalisierungskampagne starten und Jugendliche von Gewalt und Drogen wegführen. In seiner Moschee wird auf Deutsch gepredigt – wie er selbst sagt, eine der wenigen in der Schweiz. Die daraus resultierende Förderung der Integration mache ihn nützlich für die Schweiz, wie er gegenüber dem «Tages-Anzeiger» sagt. Er habe zudem bereits früh vor dem IS gewarnt. Einem Basler IS-Sympathisanten und Mitglied der Koran-Verteil-Aktionen «Lies!» habe er in einer Whatsapp-Gruppe scharf kritisiert, noch bevor dieser nach Syrien in den Jihad gezogen sei. Doch wie Kurt Pelda in einem entsprechenden Artikel der Zeitung schreibt, ist die Version, wie sich Elezi gegen aussen gibt, «nicht die ganze Wahrheit». Im Treppenhaus der Moschee «Peace & Blessing» in Kleinhüningen, einem Wohnviertel im Norden Basels, würden neben DVDs von «Lies!»-Aktionen Schriften des kanadischen Salafisten Bilal Philips liegen, gegen den mehrere Einreiseverbote wegen Verdachts auf Hassreden bestünden.Der 27-jährige Basler Imam, Religionspädagoge und Islamwissenschaftler Ardian Elezi wurde als serbisch-montenegrinischer Bürger in Thun geboren. Nach seiner Matura in Basel habe er Arabisch in Ägypten gelernt und an der Islamischen Universität Medina das Studium der Islamwissenschaften mit dem Bachelor abgeschlossen. Die Universität in Saudiarabien steht unter dem Verdacht, fundamentalistisches Gedankengut zu verbreiten. Bilal Philips ist ebenfalls Alumnus der Islamischen Universität Medina. Nach der ersten Gay-Pride-Parade in Pristina habe er in einer Videopredigt Homosexualität als «Krebsgeschwür gegen die Moral» und als «Krankheit» bezeichnet, Schwule als Verbrecher. Elezi habe sich darauf gegen den Vorwurf gewehrt, er würde zu Selbstjustiz aufrufen. Ausserdem sei Verbrecher als Synonym für Sünder zu verstehen. Im Sommer rät er Muslimen, zu Hause zu bleiben. Denn wenn es die Bewohner in Bars am Basler Rheinufer ziehe, könnte man zu leicht halb nackten Frauen begegnen, was eine teuflische Versuchung sei. Ausserhalb der heilen Welt der Moschee sei im Allgemeinen «unmoralischer Sumpf». Doch auch mit anderen Ansichten dürfte der 27-Jährige anecken. Gemäss dem «Tages-Anzeiger» fordert Elezi, dass Christen keine frohe Weihnacht gewünscht werden sollte. «Das ist grosse Blasphemie, denn Gott hatte keinen Sohn, Gott wurde nicht gezeugt und hat nicht gezeugt.» Auf Telegram, einem bei Salafisten beliebten sozialen Netzwerk, erwähnt er, dass Allah die Juden als hartherzig beschrieben habe. Wenn sich Regelungen der Demokratie nicht mit dem Islam vertragen, dann müsse diese Lücke von einem muslimischen Gelehrtenrat gefüllt werden. Elezi lehnt Terrorgruppen wie den «Islamischen Staat» (IS) strikt ab. Der Islam verbiete Gewalt gegen Zivilisten. Ende 2015 habe er allerdings auf seinem Facebook-Profil ein Bild des islamischen Glaubensbekenntnisses, versehen mit dem arabischen Wort Jihad, hochgeladen. Nach dem Gespräch mit der Zeitung habe Elezi das Bild jedoch wieder gelöscht. Doch ein der IS-Flagge ähnliches Bild findet sich dort immer noch: Es zeigt die eine Hälfte der Flagge – genau dasselbe islamische Glaubensbekenntnis mit derselben Schrift.
https://bazonline.ch/basel/stadt/muslime-sollen-im-sommer-zu-hause-bleiben/story/26713257

Unglaublich dreist! Deutsche Moderatorinnen ermahnen Kurz

Anlässlich des Besuchs von Neo-Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) in Berlin bei Merkel wurde dieser auch zu deutschen Fernsehsendungen eingeladen. Einer der medialen und jetzt heißdiskutierten Höhepunkte des Besuchs: Ein Auftritt von Kurz am Mittwoch in der ARD-Gesprächsrunde „Maischberger“!Die Art, wie die Promi-Moderatorin Sandra Maischberger mit Kurz umsprang, empört nun viele Österreicher im Netz! Zahlreiche meiner deutschen Landesleute äußern ihre Scham über das eigene, durch Zwangsgebühren finanzierte Fernsehen und die „unverschämte Art und Weise“ Maischbergers. Hinzu kommt: Viele Deutsche wünschen sich nun einen Kanzler wie Kurz, äußern ihren Unmut über Merkel offen.Doch Maischberger behandelte Kurz nicht gerade wie einen Staatsmann, fiel ihm immer wieder ins Wort. Stattdessen spielte sie mitunter sehr spöttisch auf dessen junges Alter – aber auch die Zusammenarbeit mit der angeblich zu „rechtspopulistischen“ FPÖ.
„Wunderknabe oder politischer Scharfmacher?“, so lautete der schon reichlich anmaßende Titel der Polit-Quasselrunde. Kurz, so Maischberger, sei  „die zarteste Versuchung, seit es Populismus gibt“. Wieder mal typisches Belehrungs-Fernsehen für den (un)mündigen Bürger, wie wir es leider in Deutschland im Zwangsgebühren-Fernsehen gewohnt sind!Der traurige Höhepunkt des Einzelinterviews, dem ein Dreier-Gespräch mit dem umstrittenen Grünen-Politiker und Ex-Kommunisten Jürgen Trittin folgte: Maischberger befragte Kurz schnippisch zu persönlichen Dingen. So wollte sie von ihm wissen, ob er denn überhaupt einen Abschluss habe – Kurz hat sein Studium bisher nicht abgeschlossen. Pikant dabei: Maischberger brach ihr eigenes Studium der Kommunikationswissenschaften in München nach drei Tagen ab!
Die komplette Aufreger-Sendung:
Maischberger entblödete sich dabei nicht, zu fragen: „Haben Sie einen Studentenausweis? Sicher nicht?“ Eine spöttische Anspielung auf das junge Alter des Kanzlers. Auch eine Belehrung über den blauen Koalitionspartner durfte nicht fehlen. Einzelne FPÖ-Politiker würden immer wieder durch „rechtsradikale Äußerungen“ auffallen und genieße im Ausland kein gutes Ansehen. „Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit, Islamophobie“, warf Maischberger in Richtung der Freiheitlichen vor!
Kurz reagierte darauf souverän und erstaunlich gelassen, verteidigte die FPÖ. Zahlreiche Nutzer im Netz zeigten sich noch während der Live-Sendung empört. Einige Deutsche entschuldigten sich sogar für die peinliche Moderation – dem kann ich mich nur anschließen!
Liebe Österreicher, sehr geehrter @SebastianKurz,
viele Deutsche sind empört und beschämt von und dem respektlosen, ja unverschämten Umgang mit Ihnen.

Ich bitte Sie für diesen Tiefpunkt deutschen Belehrungsjournalismus' um Entschuldigung.@ARDde @maischberger
Strategie für S. Kurz.
Muss dem ins Wort fallen.
Muss dem ins Wort fallen.
Muss dem ins Wort fallen.
Muss dem ins Wort fallen.
Muss dem ins Wort fallen.
Muss dem ins Wort fallen.
Muss dem ins Wort fallen.
Muss dem ins Wort fallen.
Muss dem ins Wort fallen.
Man muss kein Fan von Kurz sein, aber das Verhalten von gegenüber unserem Bundeskanzler war allerletzte Schublade. Gott bewahre der ORF würde so mit Merkel umgehen...
Doch dabei blieb es nicht: Am Donnerstag musste unser Kanzler auch noch der umstrittenen irakischstämmigen ZDF-Moderatorin Dunja Hayali Rede und Antwort stehen. Die trat nicht weniger Forsch als Maischberger auf. Sie korrigierte Kurz‘ Aussagen wiederholt, wollte ihn wegen seiner Koalition mit der FPÖ über vermeintliche „rassistische und antisemitische Aussagen“ freiheitlicher Politiker belehren!
Einfach zum Fremdschämen! So geht man nicht mit einem gewählten Staatsoberhaupt um!
Das komplette Interview:
https://www.wochenblick.at/unglaublich-dreist-deutsche-moderatorinnen-ermahnen-kurz/